
Benutzer127708 (25)
Sehr bekannt hier
- #1
Hallo an alle zusammen!
Seit ein paar Tagen habe ich eine gesicherte Diagnose, dass ich ADHS habe. Bereits seit etwa 1,5 Jahren habe ich mich intensiv mit mir selbst beschäftigt, da ich gemerkt habe, dass psychisch mit mir vieles nicht stimmt und ich sehr intensiv darauf reagiere. Hohe Verletzlichkeit, depressive Phasen und ein starker immerwährender Kampf mit mir selbst haben dazu geführt, dass ich in Psychotherapie gegangen bin.
In dieser hatte ich jedoch immer das Gefühl, dass die Hilfe, die sehr gut war, nur mich oberflächlich angekratzt hat.
Ich habe dann in der SZ einen Artikel über ADHS bei Erwachsenen gesehen (ADHS - Das Monster in mir), welcher mir in sehr vielen Punkten deutlich gemacht hat, dass viele meiner Verhaltensweisen (teilweise seit der Kindheit) auch andere Menschen kennen und nicht einfach nur "Faulheit" oder "soziale Inkompetenz" sind.
Ich fange nächste Woche eine Medikation an, ich hoffe, dass mir diese hilft.
Meine Mutter weiß noch nichts davon, da sie aufgrund eigener Forschung ein großer Gegner von Medikation bei ADHS ist. Wie ich das, bei unserem eher schlechten Verhältnis anbringe weiß ich noch nicht, allerdings ist es mein Leben und so wie am Ende konnte ich nicht weitermachen.
Ich denke, dass so ein AMA vielleicht manchen weiterhilft, die sich dafür interessieren, auch in Kombination mit meiner Hochbegabung.
Ich freue mich über eure Fragen, wenn Ihr Lust habt! Ihr dürft natürlich gerne alle Fragen stellen, bitte keine falsche Scheu.
Grüße,
euer Mäuschen
Seit ein paar Tagen habe ich eine gesicherte Diagnose, dass ich ADHS habe. Bereits seit etwa 1,5 Jahren habe ich mich intensiv mit mir selbst beschäftigt, da ich gemerkt habe, dass psychisch mit mir vieles nicht stimmt und ich sehr intensiv darauf reagiere. Hohe Verletzlichkeit, depressive Phasen und ein starker immerwährender Kampf mit mir selbst haben dazu geführt, dass ich in Psychotherapie gegangen bin.
In dieser hatte ich jedoch immer das Gefühl, dass die Hilfe, die sehr gut war, nur mich oberflächlich angekratzt hat.
Ich habe dann in der SZ einen Artikel über ADHS bei Erwachsenen gesehen (ADHS - Das Monster in mir), welcher mir in sehr vielen Punkten deutlich gemacht hat, dass viele meiner Verhaltensweisen (teilweise seit der Kindheit) auch andere Menschen kennen und nicht einfach nur "Faulheit" oder "soziale Inkompetenz" sind.
Ich fange nächste Woche eine Medikation an, ich hoffe, dass mir diese hilft.
Meine Mutter weiß noch nichts davon, da sie aufgrund eigener Forschung ein großer Gegner von Medikation bei ADHS ist. Wie ich das, bei unserem eher schlechten Verhältnis anbringe weiß ich noch nicht, allerdings ist es mein Leben und so wie am Ende konnte ich nicht weitermachen.
Ich denke, dass so ein AMA vielleicht manchen weiterhilft, die sich dafür interessieren, auch in Kombination mit meiner Hochbegabung.
Ich freue mich über eure Fragen, wenn Ihr Lust habt! Ihr dürft natürlich gerne alle Fragen stellen, bitte keine falsche Scheu.
Grüße,
euer Mäuschen
Zuletzt bearbeitet: