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Benutzer176115 (39)
Sorgt für Gesprächsstoff
- #1
Diese Frage beschäftigt mich,nachdem ich mit einigen Männern über das Thema Keuschhaltung gesprochen habe.
Ich kann die Beweggründe aber bis jetzt noch nicht genau nachvollziehen, habe mir aber schon ein paar Gedanken dazu gemacht.
Mir erzählte z.B. ein Mann neulich, dass ihm durch seine „Herrinnen“ im letzten Jahr nur drei Orgasmen erlaubt waren. Es war sehr hart für ihn, so selten kommen zu dürfen, trotzdem befolgt er ja liebend gerne diese Regeln und beschreibt harte Sessions mit sadistischen, dominanten Frauen als heilsam für ihn.
Dadurch käme er wieder auf den Teppich und würde auch Frauen allgemein wieder mit mehr Zuvorkommenheit behandeln, sonst würde er wohl auch oft ins machohafte abdriften.
Ich habe daraus verstanden, dass ihm Orgasmen sehr wichtig sind, er leidet zum Teil körperlich unter Verzicht.
Könnte ein Aspekt sein, dass Männer, mit solchen Neigungen, von sich glauben, dass sie selbst nicht sicher in der Kontrolle über ihre Begierden sind?
Dass sie annehmen, dem freieren Nachgeben ihrer sexuellen Impulse würden negative Konsequenzen folgen, wie Zeit-und Gedverlust, emotionale Schäden?
Kontrolle und damit ein Stück weit Verantwortung abzugeben könnte dieses Dilemma lösen und dadurch Ressourcen des Mannes für andere Bereiche freisetzen.
Nur so eine Theorie..
Bin gespannt auf Meinungen ♀️
Ich kann die Beweggründe aber bis jetzt noch nicht genau nachvollziehen, habe mir aber schon ein paar Gedanken dazu gemacht.
Mir erzählte z.B. ein Mann neulich, dass ihm durch seine „Herrinnen“ im letzten Jahr nur drei Orgasmen erlaubt waren. Es war sehr hart für ihn, so selten kommen zu dürfen, trotzdem befolgt er ja liebend gerne diese Regeln und beschreibt harte Sessions mit sadistischen, dominanten Frauen als heilsam für ihn.
Dadurch käme er wieder auf den Teppich und würde auch Frauen allgemein wieder mit mehr Zuvorkommenheit behandeln, sonst würde er wohl auch oft ins machohafte abdriften.
Ich habe daraus verstanden, dass ihm Orgasmen sehr wichtig sind, er leidet zum Teil körperlich unter Verzicht.
Könnte ein Aspekt sein, dass Männer, mit solchen Neigungen, von sich glauben, dass sie selbst nicht sicher in der Kontrolle über ihre Begierden sind?
Dass sie annehmen, dem freieren Nachgeben ihrer sexuellen Impulse würden negative Konsequenzen folgen, wie Zeit-und Gedverlust, emotionale Schäden?
Kontrolle und damit ein Stück weit Verantwortung abzugeben könnte dieses Dilemma lösen und dadurch Ressourcen des Mannes für andere Bereiche freisetzen.
Nur so eine Theorie..
Bin gespannt auf Meinungen ♀️