A
Benutzer20882 (38)
Verbringt hier viel Zeit
- #1
Erstmal die Vorgeschichte in Kurzform:
- Ausbildung zur Bürokauffrau im dritten Lehrjahr in einem (bis auf eine Person) reinen Familienbetrieb (Immobilienbüro)
- Seit Beginn der Ausbildung die Zusicherung, dass nur ausgebildet wird, um die Azubis dann auch zu übernehmen
- Vergangene Woche dann meine Forderung, dies schriftlich zu bekommen
- Daraufhin Forderung der Chefitäten, erst meine Gehaltsvorstellung schriftlich einzureichen
- Brief von mir an die Chefitäten, Gehaltsvorstellung 900 Euro Netto
- Daraufhin schriftliche Absage der Chefitäten mit der Begründung "Ihr Einkommenswunsch entspricht nicht unseren finanziellen Möglichkeiten, insbesondere auch nicht unserer Vergütungsstruktur"
- Insgesamt sehr familienfixierte Ausbildung, Familienmitglieder durften sämtliche Kurse/Weiterbildungen besuchen, bekamen alle Fahrtkosten erstattet, durften den ganzen Tag im Internet surfen u. v. m.
- Letzte Woche dann der Vorwurf, ich würde zusammen mit dem anderen Nicht-Familienmitglied Leute mobben
- Betrieb ist komplett auf Azubis aufgebaut: Derzeit 8 Angestellte, davon 5 Azubis.
Erstmal bin ich jetzt fix und fertig.
900 Euro Netto sollte doch für eine ausgelernte Bürokauffrau nicht zu viel sein, oder?
Ich muss damit schließlich Auto, Wohnung, Lebensunterhalt u. s. w. finanzieren!
Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, wohin mit mir nach der Ausbildung?
Wo macht es überall Sinn, sich als Bürokauffrau zu bewerben?
Auch bei Rechtsanwälten, Behörden u. s. w.?
Lieber Initiativbewerbungen oder nur auf Anzeigen warten?
P.S.: Der eine Kollege, welcher ebenfalls nicht zur Familie gehört ist kaufmännischer Angestellter mit EDV-Ausbildung, seit 10 Jahren im Betrieb. Er verdient bei einer 45-Stunden-Woche 1.000 Euro netto.
Er hat mir auch verraten, dass es vermutlich seit Beginn meiner Ausbildung geplant war, mich nicht zu übernehmen. Dies läuft wohl schon seit Jahren in dieser Firma nach dem gleichen Muster: Azubis als billige Arbeitskräft und nach der Lehre dann Tschüss.
- Ausbildung zur Bürokauffrau im dritten Lehrjahr in einem (bis auf eine Person) reinen Familienbetrieb (Immobilienbüro)
- Seit Beginn der Ausbildung die Zusicherung, dass nur ausgebildet wird, um die Azubis dann auch zu übernehmen
- Vergangene Woche dann meine Forderung, dies schriftlich zu bekommen
- Daraufhin Forderung der Chefitäten, erst meine Gehaltsvorstellung schriftlich einzureichen
- Brief von mir an die Chefitäten, Gehaltsvorstellung 900 Euro Netto
- Daraufhin schriftliche Absage der Chefitäten mit der Begründung "Ihr Einkommenswunsch entspricht nicht unseren finanziellen Möglichkeiten, insbesondere auch nicht unserer Vergütungsstruktur"
- Insgesamt sehr familienfixierte Ausbildung, Familienmitglieder durften sämtliche Kurse/Weiterbildungen besuchen, bekamen alle Fahrtkosten erstattet, durften den ganzen Tag im Internet surfen u. v. m.
- Letzte Woche dann der Vorwurf, ich würde zusammen mit dem anderen Nicht-Familienmitglied Leute mobben
- Betrieb ist komplett auf Azubis aufgebaut: Derzeit 8 Angestellte, davon 5 Azubis.
Erstmal bin ich jetzt fix und fertig.
900 Euro Netto sollte doch für eine ausgelernte Bürokauffrau nicht zu viel sein, oder?
Ich muss damit schließlich Auto, Wohnung, Lebensunterhalt u. s. w. finanzieren!
Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, wohin mit mir nach der Ausbildung?
Wo macht es überall Sinn, sich als Bürokauffrau zu bewerben?
Auch bei Rechtsanwälten, Behörden u. s. w.?
Lieber Initiativbewerbungen oder nur auf Anzeigen warten?
P.S.: Der eine Kollege, welcher ebenfalls nicht zur Familie gehört ist kaufmännischer Angestellter mit EDV-Ausbildung, seit 10 Jahren im Betrieb. Er verdient bei einer 45-Stunden-Woche 1.000 Euro netto.
Er hat mir auch verraten, dass es vermutlich seit Beginn meiner Ausbildung geplant war, mich nicht zu übernehmen. Dies läuft wohl schon seit Jahren in dieser Firma nach dem gleichen Muster: Azubis als billige Arbeitskräft und nach der Lehre dann Tschüss.