
Benutzer156847 (33)
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- #1
Kann es sein, dass bei "Ballbusting" also den Tritten oder Schlägen in die Hoden oft unnötig abgeraten wird? Ich habe viele Videos von professionellen Frauen gesehen, die mit voller Wucht mit den Füßen/Stiefeln, Knie oder mit der Faust sehr sehr oft hinter einander auf die Hoden regelrecht einprügeln. Man konnte dabei richtig den Hass in denen ihren Augen sehen. Die Hoden waren danach oft Blau und in einem Extremfall kam sogar Blut aus dem Penis. Das ist natürlich extrem schmerzhaft, aber im Prinzip sind das doch nur ein paar Zell/Gewebeverletzungen, die wieder verheilen. Und selbst wenn ein paar Zellen ihre Funktion als Testosteronproduzent oder Spermienproduzent nicht mehr erfüllen können, gibt es noch genug andere. Da müsste man schon täglich über Jahrzehnte diese extreme Praktik ausführen um kleinste Anzeichen von Folgeschäden zu spüren.
Die Männlichen Darsteller mancher Videos lassen das schon seit vielen Jahren machen und es sind anscheinend keine Folgen aufgetreten.
Wird da nicht allgemein übertrieben und übervorsichtig, wenn man sagt, dass Tritte in die Weichteile gefährlich seien? Es ist doch noch niemand impotent oder zeugungsunfähig geworden deswegen!?
Hoden sind doch von der Stabilität nicht empfindlicher als Arm- oder Beingewebe!?
Es tut einfach nur extrem weh, da die Hoden vom Bauchfell umgeben sind.
Hat schonmal jemand von belegten Schäden gehört?
Die Männlichen Darsteller mancher Videos lassen das schon seit vielen Jahren machen und es sind anscheinend keine Folgen aufgetreten.
Wird da nicht allgemein übertrieben und übervorsichtig, wenn man sagt, dass Tritte in die Weichteile gefährlich seien? Es ist doch noch niemand impotent oder zeugungsunfähig geworden deswegen!?
Hoden sind doch von der Stabilität nicht empfindlicher als Arm- oder Beingewebe!?
Es tut einfach nur extrem weh, da die Hoden vom Bauchfell umgeben sind.
Hat schonmal jemand von belegten Schäden gehört?
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