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Benutzer30996 (44)
Verbringt hier viel Zeit
- #1
Hallo Leute,
ich bin seit mittlerweile dreieinhalb Jahren mit meiner Freundin zusammen, aber ich hab den Eindruck, daß wir nie richtig zusammengekommen sind.
Irgendwie hatte sie schon immer Probleme damit, mir ihre Gefühle zu zeigen. HÄndchen halten oder küssen war eigentlich nur selten drin. Von ihr aus kam nie etwas und wenn ich den ersten Schritt gemacht hab, dann dreht sie sich nur weg und sagt sachen wie "Uh, nee, jetzt nicht...." Anfangs war's noch nicht so schlimm, da schien sie mir offener dafür zu sein. DAs geht jetzt schon seit etwas über 2 Jahren so. Ich glaube mittlerweile fast, daß sie nur noch mit mir zusammen ist, weil sie nicht allein sein will und dauernd jemanden braucht, bei dem sie sich ausheulen kann, denn dafür war und bin ich immer gut, als psychologische Müllabfuhr.
Seit einiger Zeit können wir uns auch nicht mehr vernünftig unterhalten, weil ja grundsätzlich alles was ich sage falsch ist und "gegen sie geht". Sie bildet sich ein, ich würde nur kritik an ihr üben, was alles andere als wahr ist. Warum soll ich ihr zustimmen, wenn ich anderer meinung bin? Wenn man immer derselben meinung wäre, dann wäre das leben doch stinklangweilig. Geht jedenfalls mir so. Außerdem, es ist egal, was ich sage, angeschissen werde ich sowieso.
Eine andere sache ist, daß ivh sie von anfang an in meinen Freundeskries mit einbezogen hab, allerdings darf ich jetzt nix mehr mit meinen Freunden allein unternehmen, warum? Keine Ahnung. Ich denke es liegt daran, daß sie einfach angst hat, wir könnten über sie reden. Wenn sie dabei ist, dann muß ich auch immer wie ein luchs aufpassen, was ich sage, denn es könnte ja so ausgelegt werden, daß ich etwas gegen sie gesagt haben. Nach jedem abend mit meinen freunden kommt dann der übliche spruch: "du, ich glaub, die können mich nicht leiden!!!!!" DAs versuch ich ihr dann immer auszureden, aber das hat keinen sinn.
Auch meine Freunde haben schon längst gemerkt, daß etwas nicht stimmt. Wenn meine Freundin nicht dabei ist, dann kann ich mich viel lockerer mit ihnen unterhalten, wir können mehr spaß machen. Mittlerweile ist es sogar so, daß meine Kollegen unsere treffen extra so legen, daß meine freundin nicht kommen kann. Ich muß sagen, daß ist mir sogar ganz recht.
Ach ja, zum abschluß, im bett lief bei uns auch noch nix. Ich denke einfach, sie vertraut mir nicht. Ich hab sie schon mehrmals drauf angesprochen, aber erstens streitet sie's immer ab und zweitens krieg ich dann wieder nen riesen anschiß. Hab dadurch aufgehört, mit ihr drüber zu reden, ich hab keine nerven mehr. Das mit dem mangel an vertrauen gilt eigentlich immer, ich stehe unter permanenter beobachtung von ihr und fühle mich dadurch total unwohl.
Mittlerweile ist es sogar schon so weit, daß ich froh bin, daß wir gerade klausuren scheiben müssen. Die letzten wochen konnte ich mich daher von ihr zurückziehen, ich halte es einfach nicht mehr aus, behandelt zu werden, wie irgendein x-beliebiger Bekannter. Ich kann mich nicht mal mehr erinnern, wann ich von ihr zum letzen mal den Satz "Ich liebe dich!" gehört hab, ich denke, das ist auch schon zwei jahre her. Wenn ich ihr sagen, wie sehr ich sie liebe, dann krieg ich nur zu hören sachen wie "naja, ich hoffs doch!"
Bisher hatte ich die hoffnung, daß es sich mir der zeit einrenken würde, aber ... pustekuchen, im laufe der letzten 2 jahre ist's immer schlimmer geworden. Vor 4 monaten hab ich dann angefangen, diese beziehung endgültig abzuschreiben. Aber irgendwie trau ich mich, schluß zu machen. Ich will sie nicht verletzen, stattdessen leide ich selbst darunter.
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, hab ich wirklich grund schlußzumachen, oder bilde ich mir das alles nur ein.
Danke
ich bin seit mittlerweile dreieinhalb Jahren mit meiner Freundin zusammen, aber ich hab den Eindruck, daß wir nie richtig zusammengekommen sind.
Irgendwie hatte sie schon immer Probleme damit, mir ihre Gefühle zu zeigen. HÄndchen halten oder küssen war eigentlich nur selten drin. Von ihr aus kam nie etwas und wenn ich den ersten Schritt gemacht hab, dann dreht sie sich nur weg und sagt sachen wie "Uh, nee, jetzt nicht...." Anfangs war's noch nicht so schlimm, da schien sie mir offener dafür zu sein. DAs geht jetzt schon seit etwas über 2 Jahren so. Ich glaube mittlerweile fast, daß sie nur noch mit mir zusammen ist, weil sie nicht allein sein will und dauernd jemanden braucht, bei dem sie sich ausheulen kann, denn dafür war und bin ich immer gut, als psychologische Müllabfuhr.
Seit einiger Zeit können wir uns auch nicht mehr vernünftig unterhalten, weil ja grundsätzlich alles was ich sage falsch ist und "gegen sie geht". Sie bildet sich ein, ich würde nur kritik an ihr üben, was alles andere als wahr ist. Warum soll ich ihr zustimmen, wenn ich anderer meinung bin? Wenn man immer derselben meinung wäre, dann wäre das leben doch stinklangweilig. Geht jedenfalls mir so. Außerdem, es ist egal, was ich sage, angeschissen werde ich sowieso.
Eine andere sache ist, daß ivh sie von anfang an in meinen Freundeskries mit einbezogen hab, allerdings darf ich jetzt nix mehr mit meinen Freunden allein unternehmen, warum? Keine Ahnung. Ich denke es liegt daran, daß sie einfach angst hat, wir könnten über sie reden. Wenn sie dabei ist, dann muß ich auch immer wie ein luchs aufpassen, was ich sage, denn es könnte ja so ausgelegt werden, daß ich etwas gegen sie gesagt haben. Nach jedem abend mit meinen freunden kommt dann der übliche spruch: "du, ich glaub, die können mich nicht leiden!!!!!" DAs versuch ich ihr dann immer auszureden, aber das hat keinen sinn.
Auch meine Freunde haben schon längst gemerkt, daß etwas nicht stimmt. Wenn meine Freundin nicht dabei ist, dann kann ich mich viel lockerer mit ihnen unterhalten, wir können mehr spaß machen. Mittlerweile ist es sogar so, daß meine Kollegen unsere treffen extra so legen, daß meine freundin nicht kommen kann. Ich muß sagen, daß ist mir sogar ganz recht.
Ach ja, zum abschluß, im bett lief bei uns auch noch nix. Ich denke einfach, sie vertraut mir nicht. Ich hab sie schon mehrmals drauf angesprochen, aber erstens streitet sie's immer ab und zweitens krieg ich dann wieder nen riesen anschiß. Hab dadurch aufgehört, mit ihr drüber zu reden, ich hab keine nerven mehr. Das mit dem mangel an vertrauen gilt eigentlich immer, ich stehe unter permanenter beobachtung von ihr und fühle mich dadurch total unwohl.
Mittlerweile ist es sogar schon so weit, daß ich froh bin, daß wir gerade klausuren scheiben müssen. Die letzten wochen konnte ich mich daher von ihr zurückziehen, ich halte es einfach nicht mehr aus, behandelt zu werden, wie irgendein x-beliebiger Bekannter. Ich kann mich nicht mal mehr erinnern, wann ich von ihr zum letzen mal den Satz "Ich liebe dich!" gehört hab, ich denke, das ist auch schon zwei jahre her. Wenn ich ihr sagen, wie sehr ich sie liebe, dann krieg ich nur zu hören sachen wie "naja, ich hoffs doch!"
Bisher hatte ich die hoffnung, daß es sich mir der zeit einrenken würde, aber ... pustekuchen, im laufe der letzten 2 jahre ist's immer schlimmer geworden. Vor 4 monaten hab ich dann angefangen, diese beziehung endgültig abzuschreiben. Aber irgendwie trau ich mich, schluß zu machen. Ich will sie nicht verletzen, stattdessen leide ich selbst darunter.
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, hab ich wirklich grund schlußzumachen, oder bilde ich mir das alles nur ein.
Danke