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Benutzer140433 (34)
Verbringt hier viel Zeit
- #1
Hallo Ihr,
vorweg: Ich weiß, dass es schon mehrere Beiträge zu diesem Thema gibt, und hab mir diese auch schon durchgelesen. Leider passt keiner so wirklich auf meine Situation.
Nun zu meinem Problem:
ich (22) bin mit meiner Freundin (21) seit knapp einem Jahr zusammen. Bei uns passt alles ganz gut, bis auf das Thema Sex. Als wir zusammen gekommen sind sagte sie mir relativ schnell, dass sie noch Jungfrau sei. Ich dachte mir nichts dabei, da ich bei meiner vorherigen Beziehung mein erstes Mal mit meinem damaligen Mädl (auch das erste Mal) hatte, und das verlief alles ganz normal.
Naja, nach paar Wochen haben wir dann angefangen uns gegenseitig im Bett zu verwöhnen (Streicheln, Massagen, ...). Das ging dann relativ lange so, weil ich damals schon gemerkt habe, dass sie noch recht unerfahren ist - was für mich kein Problem war. Ich wollte sie ja auf keinen Fall unter Druck setzen, damit sie sich langsam vortasten kann.Als wir dann angefangen haben uns gegenseitig zu befriedigen, habe ich sie oral befriedigt und mit der Hand, und das hat ihr auch sehr gut gefallen. Als ich dann mal einen Finger in sie einführen wollte, habe ich schon gemerkt, dass sie ganz schön eng ist. Sie hatte dann auch Schmerzen, und wir haben dann aufgehört.Wir haben uns aber dabei nichts gedacht, weil ja jeder Körper unterschiedlich ist, und das dann mit der Zeit schon wird. Nach einem halben Jahr wurde das ganze aber leider nicht besser. Es blieb immer beim Streicheln mit der Hand, und beim Lecken.
Als wir es dann trotzdem mal mit Sex versuchen wollten, klappte es natürlich nicht, da sie einfach zu eng war und auch Panik hatte, vor den Schmerzen. Feucht genug war sie immer, dafür habe ich schon gesorgt. Ich weiß auch, dass sie mir immer voll vertraut. Ich habe immer sofort aufgehört wenn sie "stop" gesagt hat.Die Fehlversuche wurden immer mehr, und wurden dann auch oft zum Thema. Ich habe zu ihr dann gesagt, wir sollten zum Frauenarzt gehen, und uns wenigstens die Bestätigung holen, dass bei Ihr körperlich alles passt, damit wir es einfach weiter versuchen können.
Die bekamen wir nicht, da der FA auch feststellte, dass sie sehr eng ist und man das Jungfernhäutchen entfernen sollte. Das war für sie natürlich ein harter Rückschlag - aber ein paar Wochen später machte sie die OP. Ich habe sie natürlich in der Zeit unterstützt wie ich nur konnte. Und das Thema Sex war erst mal in den Hintergrund gerutscht.Nachdem dann alles verheilt war, fingen wir wieder an mit der Hand zu Streicheln, Oral....Nach ner Zeit wollten wir es wieder mit einem Finger probieren, hat anfangs nicht geklappt, aber nach mehreren Versuchen dann doch.Nach ca. 2 Monaten nach der OP wollten wir es wieder mit Sex versuchen, erfolglos. Da sie immer noch Schmerzen hat, bzw. Panik schiebt.Wir haben dann wirklich oft darüber geredet, aber nicht mehr gestritten, da wir ja beide wussten, dass es bei ihr körperlich nicht so leicht mit Sex klappt, wie bei anderen. Wir haben dann auch rausgefunden, dass sie diese Angst einfach nur im Kopf hat, und wir wahrscheinlich schon lang Sex hätten haben können. Wenn sie nämlich zu viel darüber nachdenkt, spannt sie ihre Beckenbodenmuskulatur an, und dann geht logischerweise gar nichts mehr (auch nicht ein Finger).Wir haben dann gesagt, dass sie das einfach auch alleine versuchen muss, damit sie ein Gefühl bekommt, und sie ihren Muskel besser steuern kann.
Ich weiß bis heute nicht wirklich, ob sie das auch macht, sie sagt es zumindest dass sie es alleine oft "trainiert".Nach weiteren 2 Monaten habe ich leider immer noch nicht mehr in sie reinbekommen als einen Finger (und das auch nicht bei jedem mal).Sie vertraut mir zu 100%, und hat auch schon ein sehr schlechtes Gewissen, dass sie nicht mit mir schlafen "kann".
Sie hat mir auch gesagt, dass sie sehr froh ist mich zu haben, da es wahrscheinlich nur wenige Männer gibt, die solange auf den Sex in einer Beziehung warten.
Ich bin sehr geduldig und verständnisvoll, aber dauerhaft bin ich wohl in einer sexlosen Beziehung nicht glücklich, egal wie groß die Liebe ist.
Sie sagt mir auch oft, dass sie kein Bedürfnis nach Sex hat (verstehe ich sogar irgendwo, wenn man das Gefühl nicht kenn) Für mich aber ist dieses Bedürfnis aber nicht fremd, und langsam weiß ich mir auch nicht mehr zu helfen, da ich den Sex will.
Ich versuche auf jeden Fall ihr keinen akuten Druck zu machen (auch nach 1 Jahr nicht).
vorweg: Ich weiß, dass es schon mehrere Beiträge zu diesem Thema gibt, und hab mir diese auch schon durchgelesen. Leider passt keiner so wirklich auf meine Situation.
ich (22) bin mit meiner Freundin (21) seit knapp einem Jahr zusammen. Bei uns passt alles ganz gut, bis auf das Thema Sex. Als wir zusammen gekommen sind sagte sie mir relativ schnell, dass sie noch Jungfrau sei. Ich dachte mir nichts dabei, da ich bei meiner vorherigen Beziehung mein erstes Mal mit meinem damaligen Mädl (auch das erste Mal) hatte, und das verlief alles ganz normal.
Naja, nach paar Wochen haben wir dann angefangen uns gegenseitig im Bett zu verwöhnen (Streicheln, Massagen, ...). Das ging dann relativ lange so, weil ich damals schon gemerkt habe, dass sie noch recht unerfahren ist - was für mich kein Problem war. Ich wollte sie ja auf keinen Fall unter Druck setzen, damit sie sich langsam vortasten kann.Als wir dann angefangen haben uns gegenseitig zu befriedigen, habe ich sie oral befriedigt und mit der Hand, und das hat ihr auch sehr gut gefallen. Als ich dann mal einen Finger in sie einführen wollte, habe ich schon gemerkt, dass sie ganz schön eng ist. Sie hatte dann auch Schmerzen, und wir haben dann aufgehört.Wir haben uns aber dabei nichts gedacht, weil ja jeder Körper unterschiedlich ist, und das dann mit der Zeit schon wird. Nach einem halben Jahr wurde das ganze aber leider nicht besser. Es blieb immer beim Streicheln mit der Hand, und beim Lecken.
Als wir es dann trotzdem mal mit Sex versuchen wollten, klappte es natürlich nicht, da sie einfach zu eng war und auch Panik hatte, vor den Schmerzen. Feucht genug war sie immer, dafür habe ich schon gesorgt. Ich weiß auch, dass sie mir immer voll vertraut. Ich habe immer sofort aufgehört wenn sie "stop" gesagt hat.Die Fehlversuche wurden immer mehr, und wurden dann auch oft zum Thema. Ich habe zu ihr dann gesagt, wir sollten zum Frauenarzt gehen, und uns wenigstens die Bestätigung holen, dass bei Ihr körperlich alles passt, damit wir es einfach weiter versuchen können.
Die bekamen wir nicht, da der FA auch feststellte, dass sie sehr eng ist und man das Jungfernhäutchen entfernen sollte. Das war für sie natürlich ein harter Rückschlag - aber ein paar Wochen später machte sie die OP. Ich habe sie natürlich in der Zeit unterstützt wie ich nur konnte. Und das Thema Sex war erst mal in den Hintergrund gerutscht.Nachdem dann alles verheilt war, fingen wir wieder an mit der Hand zu Streicheln, Oral....Nach ner Zeit wollten wir es wieder mit einem Finger probieren, hat anfangs nicht geklappt, aber nach mehreren Versuchen dann doch.Nach ca. 2 Monaten nach der OP wollten wir es wieder mit Sex versuchen, erfolglos. Da sie immer noch Schmerzen hat, bzw. Panik schiebt.Wir haben dann wirklich oft darüber geredet, aber nicht mehr gestritten, da wir ja beide wussten, dass es bei ihr körperlich nicht so leicht mit Sex klappt, wie bei anderen. Wir haben dann auch rausgefunden, dass sie diese Angst einfach nur im Kopf hat, und wir wahrscheinlich schon lang Sex hätten haben können. Wenn sie nämlich zu viel darüber nachdenkt, spannt sie ihre Beckenbodenmuskulatur an, und dann geht logischerweise gar nichts mehr (auch nicht ein Finger).Wir haben dann gesagt, dass sie das einfach auch alleine versuchen muss, damit sie ein Gefühl bekommt, und sie ihren Muskel besser steuern kann.
Ich weiß bis heute nicht wirklich, ob sie das auch macht, sie sagt es zumindest dass sie es alleine oft "trainiert".Nach weiteren 2 Monaten habe ich leider immer noch nicht mehr in sie reinbekommen als einen Finger (und das auch nicht bei jedem mal).Sie vertraut mir zu 100%, und hat auch schon ein sehr schlechtes Gewissen, dass sie nicht mit mir schlafen "kann".
Sie hat mir auch gesagt, dass sie sehr froh ist mich zu haben, da es wahrscheinlich nur wenige Männer gibt, die solange auf den Sex in einer Beziehung warten.
Ich bin sehr geduldig und verständnisvoll, aber dauerhaft bin ich wohl in einer sexlosen Beziehung nicht glücklich, egal wie groß die Liebe ist.
Sie sagt mir auch oft, dass sie kein Bedürfnis nach Sex hat (verstehe ich sogar irgendwo, wenn man das Gefühl nicht kenn) Für mich aber ist dieses Bedürfnis aber nicht fremd, und langsam weiß ich mir auch nicht mehr zu helfen, da ich den Sex will.
Ich versuche auf jeden Fall ihr keinen akuten Druck zu machen (auch nach 1 Jahr nicht).