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Benutzer223689 (36)
Ist noch neu hier
- #1
Ich habe das Gefühl, das ich einfach nicht lieben kann. Weder mich noch andere. Selbst meine Schwester liebt meine Kinder anscheinend mehr als ich :-(
Ich war 13 Jahre in einer Ehe (15.5 Jahre zusammen), bis ich gemerkt habe, das da eigentlich nichts ist. War anscheinend wirklich nur Gewohnheit.
Und wenn ich so zurück denke, ja ich war zwischendurch mal eifersüchtig auf andere Frauen und hatte Angst meinen Mann zu verlieren, aber Liebe? Nein ich denke es war nur die Furcht noch jemanden zu verlieren.
So bedingungslose Liebe wie sie immer beschrieben wird, kenne ich nicht. Von jemanden in den Arm genommen zu werden und mich zu Hause zu fühlen, geborgen, geliebt… Nein das hatte ich nie. Genauso mit der Vertrauenssache…. Jedem den ich vertraut hatte, hat mich früher oder später belogen, verraten oder war einfach weg.
Ich war immer für jeden da, alle haben sich bei mir ausgekotzt, wenn ich mal erzählen wollte was mich belastet, wollte es aber niemand hören. Ich war für alle immer nur der Mülleimer.
Seit einiger Zeit fragt mich eine Person ab und an mal wie es mir geht, dieser Person möchte ich eigentlich nicht so viel von mir erzählen… es platzt aber immer mal wieder aus mir heraus, ohne das ich es will. Mein Kopf setzt manchmal einfach zu spät ein. Ich weiss, das diese Person mir auch nicht die Wahrheit sagt. Aus diesem Grund möchte ich nichts über mich preis geben. Was nicht so gut funktioniert.
Am schlimmsten aber finde ich, das ich meine Kinder anscheinend auch nicht richtig lieben kann. Viele Eltern sagen ja schon in der Schwangerschaft, das sie ihre Kinder lieben. Das war bei mir überhaupt nicht so. Als sie Babys waren, habe ich mich immer unbändig gefreut sie zu sehen, sie auf den arm zu nehmen, so geht es mir aber fast mit allen Babys, aber sobald sie grösser wurden, konnte ich einfach nichts mehr mit ihnen anfangen. Mittlerweile sind meine Kinder in der Pubertät. Ich vermisse sie (wohnen beim Vater), aber ich glaube nicht so, wie es eine Mutter tun sollte.
Wenn sie mich anrufen würden und mich um Hilfe bitten würden, würde ich sofort losfahren…. Jetzt kommt aber das grosse ABER, das würde ich für jeden machen den ich kenne und den ich mag :-(
Mein Mann hat immer gesagt, ich habe ein Helfersymdrom…. Ja, das habe ich wirklich.
Ich will immer für alle da sein und es hat mich auch sehr lange nicht gestört, das niemand für mich da ist. Vielleicht liegt es am Alter….aber genau das wünsche ich mir jetzt sooo sehr. Evtl. hätte ich das schon haben können… da kommt mir leider wieder diese Vertrauenssache in die Quere. Ich misstraue einfach jedem und frage mich oder die dann auch direkt, warum ich? was wollen sie von mir? es gibt doch bessere als mich.
Ich bin oftmals sehr naiv, da ich unbedingt jemanden vertrauen möchte. Ich mache mir auch immer und immer wieder zu viele Hoffnungen, das ich wirklich mal eine Person kennenlerne, mit der ich einfach Spass haben kann, ohne gross nachdenken zu müssen was falsches zu sagen, aber auch ernsthafte Gespräche zu führen.
Das es jemand mal wirklich ehrlich mit mir meint und mich nicht nur ausnutzt.
Ich bin so verwirrt… auf der einen Seite sage ich… leckt mich alle am A…. , ich habe schon so vieles allein geschafft, aber auf der anderen Seite, wünsche ich mir eine Schulter zum anlehnen und ausheulen kann.
Und dann das mit der Liebe…. Kann ich lieben? Oder liebe ich, nur auf eine (für mich) komische Art und Weise? Werde ich von irgendjemanden geliebt?
Ich war 13 Jahre in einer Ehe (15.5 Jahre zusammen), bis ich gemerkt habe, das da eigentlich nichts ist. War anscheinend wirklich nur Gewohnheit.
Und wenn ich so zurück denke, ja ich war zwischendurch mal eifersüchtig auf andere Frauen und hatte Angst meinen Mann zu verlieren, aber Liebe? Nein ich denke es war nur die Furcht noch jemanden zu verlieren.
So bedingungslose Liebe wie sie immer beschrieben wird, kenne ich nicht. Von jemanden in den Arm genommen zu werden und mich zu Hause zu fühlen, geborgen, geliebt… Nein das hatte ich nie. Genauso mit der Vertrauenssache…. Jedem den ich vertraut hatte, hat mich früher oder später belogen, verraten oder war einfach weg.
Ich war immer für jeden da, alle haben sich bei mir ausgekotzt, wenn ich mal erzählen wollte was mich belastet, wollte es aber niemand hören. Ich war für alle immer nur der Mülleimer.
Seit einiger Zeit fragt mich eine Person ab und an mal wie es mir geht, dieser Person möchte ich eigentlich nicht so viel von mir erzählen… es platzt aber immer mal wieder aus mir heraus, ohne das ich es will. Mein Kopf setzt manchmal einfach zu spät ein. Ich weiss, das diese Person mir auch nicht die Wahrheit sagt. Aus diesem Grund möchte ich nichts über mich preis geben. Was nicht so gut funktioniert.
Am schlimmsten aber finde ich, das ich meine Kinder anscheinend auch nicht richtig lieben kann. Viele Eltern sagen ja schon in der Schwangerschaft, das sie ihre Kinder lieben. Das war bei mir überhaupt nicht so. Als sie Babys waren, habe ich mich immer unbändig gefreut sie zu sehen, sie auf den arm zu nehmen, so geht es mir aber fast mit allen Babys, aber sobald sie grösser wurden, konnte ich einfach nichts mehr mit ihnen anfangen. Mittlerweile sind meine Kinder in der Pubertät. Ich vermisse sie (wohnen beim Vater), aber ich glaube nicht so, wie es eine Mutter tun sollte.
Wenn sie mich anrufen würden und mich um Hilfe bitten würden, würde ich sofort losfahren…. Jetzt kommt aber das grosse ABER, das würde ich für jeden machen den ich kenne und den ich mag :-(
Mein Mann hat immer gesagt, ich habe ein Helfersymdrom…. Ja, das habe ich wirklich.
Ich will immer für alle da sein und es hat mich auch sehr lange nicht gestört, das niemand für mich da ist. Vielleicht liegt es am Alter….aber genau das wünsche ich mir jetzt sooo sehr. Evtl. hätte ich das schon haben können… da kommt mir leider wieder diese Vertrauenssache in die Quere. Ich misstraue einfach jedem und frage mich oder die dann auch direkt, warum ich? was wollen sie von mir? es gibt doch bessere als mich.
Ich bin oftmals sehr naiv, da ich unbedingt jemanden vertrauen möchte. Ich mache mir auch immer und immer wieder zu viele Hoffnungen, das ich wirklich mal eine Person kennenlerne, mit der ich einfach Spass haben kann, ohne gross nachdenken zu müssen was falsches zu sagen, aber auch ernsthafte Gespräche zu führen.
Das es jemand mal wirklich ehrlich mit mir meint und mich nicht nur ausnutzt.
Ich bin so verwirrt… auf der einen Seite sage ich… leckt mich alle am A…. , ich habe schon so vieles allein geschafft, aber auf der anderen Seite, wünsche ich mir eine Schulter zum anlehnen und ausheulen kann.
Und dann das mit der Liebe…. Kann ich lieben? Oder liebe ich, nur auf eine (für mich) komische Art und Weise? Werde ich von irgendjemanden geliebt?