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Benutzer210247
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das würde ich nicht unterschreiben.Natürlich ist keine Therapie, oder gar ein Aufenthalt notwendig, so viel kann ich schon abschätzen
Du, mir ist völlig bewusst, dass er mir nicht gut tut und ich mich von ihm trennen muss. Wenn ich am Mittwoch nicht bei einer Hochzeit und auch noch Trauzeugin wäre, hätte ich es schon längst gemacht. So lange warte ich noch, und dann zieh ich einen Schlussstrich. Auch, wenn er gerade mittendrin ist, er hat ja auch nie Rücksicht genommen.das würde ich nicht unterschreiben.
Es ist doch ganz normal, dass man schwache Phasen hat, in denen man sich Hilfe sucht.
und deine Beziehung wolltest du doch klären, irgendwas hab ich da auf der Festplattedu hast ja mehrere threads und Baustellen und gerade mit deiner Beziehung eine der größten.
wie willst du das denn regeln?
du tust dir damit sehr viel freiwillig (!) an.
Auch das solltest du therapeutisch reflektieren oder vermeidest du das mit Absicht, um nicht zu hören, dass du dich trennen solltest?
P.S.
von dieser Warterei bis diese Prüfung bei deinem freund vorbei ist halte ich null komma gar nichts.
bitte sei ein Arschloch, denn er ist ja auch eins und es geht hier um deinen Selbstschutz!!
Zu Essstörungen kann ich gar nichts beitragen, aber wenn mir etwas aufmunterndes allgemein zu deinen Baustellen einfällt, dann melde ich mich wieder zu Wort.Ich hab eigentlich schon alles probiert und es kann sein, dass ich zu mir auch einfach zu hart bin, aber hätte denn vielleicht irgendjemand Tipps oder Vorschläge für mich?
Ich wäre euch sehr dankbar, vielleicht gibt es ja auch etwas, was ich noch gar nicht weiß.
Das ist sehr verständlich. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Rückschläge (die ja zu jedem Heilungsprozess dazugehören), mit Hilfe leichter aufzufangen sind - und somit dich auch weniger tief reinreißen, als wenn du es alleine versuchst.Natürlich hat man schwache Phasen und holt sich dann Hilfe, aber ich hätte halt irgendwann gerne, dass es ohne Hilfe auch geht. Ich eigenständig damit umgehen kann und nicht immer auf Therapeuten angewiesen sein muss.
Alles gut, ist ja kein Muss.Zu Essstörungen kann ich gar nichts beitragen, aber wenn mir etwas aufmunterndes allgemein zu deinen Baustellen einfällt, dann melde ich mich wieder zu Wort.
Zum Beispiel finde ich es bemerkenswert und auch bewundernswert, dass du trotz deiner Erschöpfung so im Leben mitmischt und nun sogar Trauzeugin wirst.
Hoffentlich gelingt es dir, den richtigen Weg im Umgang mit deinem Freund zu finden. Ich könnte mir vorstellen, dass es trotz seines miesen Verhaltens jetzt nicht so ganz einfach ist, auseinander zu gehen, wo man schon einige schwierige Zeiten miteinander durchgestanden hat.
Es gibt Beziehungen, die von der Idee her so funktionieren. Aber nur, weil beide das genau so wollen und sich auch immer wieder vergewissern, dass sie das auch immer noch wirklich so wollen. Und das ist bei Euch ja nicht der Fall.Muss ich, nur weil ich seine Freundin bin, alles machen was er will? Speziell jetzt auf der sexuellen Ebene? ... So kann eine Beziehung nie funktionieren..
Auf jeden Fall, da hast du durchaus Recht. Ich hab ja kein Problem, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aber wenn nach jeglichen Therapien und Aufenthalte nicht wirklich eine Besserung eintritt, dann zweifelt man schon etwas und fragt sich, was man eigentlich falsch macht, oder besser machen könnte. Irgendwie muss es ja an mir liegen.Das ist sehr verständlich. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Rückschläge (die ja zu jedem Heilungsprozess dazugehören), mit Hilfe leichter aufzufangen sind - und somit dich auch weniger tief reinreißen, als wenn du es alleine versuchst.
Zusätzlich hast du mit einem so wenig bestärkenden Partner ja noch zusätzlich etwas aufzuarbeiten.
Ich glaube, es wäre gut für dich, jetzt schon Unterstützung zu suchen. Wenn du nämlich in alte Muster rutschst, kann es ja sein, dass du entweder die Einsicht in Hilfebedarf gar nicht mehr siehst (weil du zu tief in den Essstörungsgedanken drinsteckst) oder dir die Kraft dazu fehlt, weil du durch mangelnde Ernährung noch erschöpfter bist als ohnehin schon. Es ist ja kein leichtes Unterfangen, einen Therapieplatz zu bekommen, daher solltest du gut überlegen, wie viel Energie du vorher schon "verbraten" möchtest, nur aus dem (nachvollziehbar!) Wunsch, es selbstständig schaffen zu wollen.
Überstehe die Trennung gut, ich hoffe, er bekommt sich anständig und versucht nicht noch nachzutreten und dir aus verletztem Ego eins reinzuwürgen.
Jetzt hab erst mal eine schöne Hochzeit
Ich wünsch dir alles Gute ❤
Ich weiß eh. Sagen wir mal so, es war eine schwierige BeziehungEs gibt Beziehungen, die von der Idee her so funktionieren. Aber nur, weil beide das genau so wollen und sich auch immer wieder vergewissern, dass sie das auch immer noch wirklich so wollen. Und das ist bei Euch ja nicht der Fall.
Nein, so etwas darf er nicht von dir verlangen.
Die Zeit arbeitet für dich. Das Schlimmste liegt jetzt hinter dir. Aber es braucht auch Geduld.Aber wenn nach jeglichen Therapien und Aufenthalte nicht wirklich eine Besserung eintritt, dann zweifelt man schon etwas und fragt sich, was man eigentlich falsch macht, oder besser machen könnte. Irgendwie muss es ja an mir liegen.
Zum Glück. Ja, scheint so, dann muss ich, wohl oder übel, noch mehr Geduld aufbringen.Die Zeit arbeitet für dich. Das Schlimmste liegt jetzt hinter dir. Aber es braucht auch Geduld.
... dann geht das ja gar nicht.Wenn er mich als "Eigentum" sieht und mir sagen will, dass ich froh sein soll, dass ich ihn hab, weil kein anderer sowas mitmachen würd,
Tu das. Nicht alle brauchen Essstörungen, psychische Probleme und andere tatsächliche oder vermeintliche Handicaps bei ihrer Partnerin, um sie klein und als ihre Dienerin halten zu können.Wollte eh schon viel früher gehen, aber er hatte mich zu sehr im Griff. Umso mehr froh, es endlich hinter mir zu haben und endlich irgendwie neu durchzustarten.
.Ich war ein bisschen hin-und hergerissen hier zu antworten, da ich immer noch deine abwertenden Worte im Kopf habe,die du gerne an jemand anderen psychisch erkrankten gerichtet hast und nachdem ich auch deine threads verfolgt habe, immer weniger verstehen kann. Was mir aber extrem auffällt, dass auch du die "Schuld" häufig bei anderen suchst. Die Ärzte, dein Partner, die Umstände und und und. Das Verhalten deines Partners, sollte es wirklich so sein, geht allerdings genauso wenig und da muss auf jeden Fall eine Entscheidung her. Warum haben denn deine ganzen Aufenthalte und Therapien nichts gebracht wie du sagst? Weil du nicht willst. Du bist die Einzige die etwas verändern kann und die Umstände zu verändern, um zu heilen, gehören dazu.
Warum keine Therapie mehr? Weil du glaubst,es muss ohne gehen? Du siehst doch,dass es eben nicht geht und es etliche Umstände gibt,warum du dein Verhalten wieder nicht ändern kannst. Die meisten Magersüchtigen sind Meister im Lügen und manipulieren und das gehört genauso zum Krankheitsbild dazu wie das hungern.
Ja, eh, morgen noch Hochzeit und dann endlich Schluss machen.... dann geht das ja gar nicht.
Tu das. Nicht alle brauchen Essstörungen, psychische Probleme und andere tatsächliche oder vermeintliche Handicaps bei ihrer Partnerin, um sie klein und als ihre Dienerin halten zu können.
Also, ich bilde mir ein, dass mir das nicht schwerfällt. Wenn er jetzt unverhohlen sagt, sei froh, dass du mich hast, außer mir will dich doch keiner, so wie du bist, dann sagt das einiges aus finde ich.Ich wollte auch schon viel früher gehen, aber es ist ein Prozess, wo ich nicht von einem Tag auf den anderen "abhauen" kann. Sonst hätt ich es ja schon viel früher "erledigt". Schwer zu beschreiben und deshalb werden es womöglich Außenstehende kaum nachvollziehen können.
Therapie bei mir ist übrigens schon wieder länger ein Thema, aber ich hätte gedacht, dass es ohne auch geht.Um ehrlich zu sein versteh ich mich auch gerade nicht wirklich. Ich weiß auch nicht wohin mit mir. Auf der einen Seite stark, aber dann auch wieder so zerbrechlich. Kann ich gut. Ich mache im Mai die Diagnostik und starte dann wieder eine Therapie. Ich komm halt nicht drum rum. Auch, wenn es das ganze Leben sein sollte. Besser "gut" mit Therapie, als so ein "hin und her" ohne Therapie. Und dazu, was ich heute noch mache, gehört die Trennung. Das zieh ich durch und es gibt kein zurück.
Da ist was dran.Besser "gut" mit Therapie, als so ein "hin und her" ohne Therapie.
Ist es dir gelungen?Und dazu, was ich heute noch mache, gehört die Trennung. Das zieh ich durch und es gibt kein zurück.
Auf jeden Fall.Da ist was dran.
Ja, hab ihm gestern eine Nachricht auf WhatsApp geschrieben, blockiert und ihn anschließend gelöscht. Das mag für Außenstehende vielleicht unverständlich sein, aber wenn es bei mir mal so weit ist, dann ist der Schritt immer radikal. Kann man gutheißen, oder aber auch nicht. Ich jedenfalls möchte keine weiteren Gespräche, wo ich vielleicht gar wieder "nachgebe" und mit ihm weiterhin in Kontakt bin. Ändern würde sich diesbezüglich rein gar nichts. Und mir gehts gut damit, ein schönes und vor allem befreiendes Gefühl, ich hab meine Freundin wieder, alles super.Ist es dir gelungen?
Aber da muss ich jetzt nochmal nachfragen. Du sagtest ,dassxes dir wichtig ist zu warten bis ihr euch seht und du das persönlich machen kannst. Warum denn jetzt doch auf dem Weg?Ja, hab ihm gestern eine Nachricht auf WhatsApp geschrieben
unverständlich... ich würde ja eher sagen feige.Ja, hab ihm gestern eine Nachricht auf WhatsApp geschrieben, blockiert und ihn anschließend gelöscht. Das mag für Außenstehende vielleicht unverständlich sein, aber wenn es bei mir mal so weit ist, dann ist der Schritt immer radikal.
dahingehend verstehe ich deine "Maßnahme", aber auch nach einem persönlichen Gespräch kann man den Kontakt abbrechen.Ich jedenfalls möchte keine weiteren Gespräche, wo ich vielleicht gar wieder "nachgebe" und mit ihm weiterhin in Kontakt bin.
unverständlich... ich würde ja eher sagen feige.
Selbstschutz ist natürlich wichtig und somit hast du immerhin das Risiko umgangen wieder einzuknicken, aber mit Ruhm hast du dich da auch nicht bekleckert.
Klar hat er auch seinen Teil zu allem beigetragen, aber du hast das lange geduldet und zwar freiwillig. Und nach der doch relativ langen Zeit würde ich schon erwarten, dass man da trotz allem noch einen sauberen Cut macht und das geht definitiv auch anders.
Das siehst du so. Für mich war und ist es die beste Entscheidung gewesen. Punkt. Ob es andere gutheißen, oder nicht, ist mir egal. Jeder kann sich doch trennen, wie er möchte. Oder weiß ich was nicht, und es gibt "gesetzlich" nur den einen Weg?dahingehend verstehe ich deine "Maßnahme", aber auch nach einem persönlichen Gespräch kann man den Kontakt abbrechen.
Persönliche Sachen auszutauschen habt ihr nicht mehr? Das fände ich dann relativ komisch und das wäre schon ein Grund, um evtl. noch mal Kontakt zu haben wenn man die Sachen nicht per Post verschicken kann.
Der Cut war überfällig und auch richtig keine Frage.
wo hab ich dich denn nicht respektiert?Vielleicht nicht immer gleich voreilig eine Meinung haben und andere respektieren.
Deine Aussage, dass ich es "freiwillig geduldet" hab, ist keine Meinung, sondern schlichtweg eine Unterstellung.und eine Meinung haben darf ich doch genauso wie du🤷🏼♀️
Aber allein die Tatsache, dass du die Trennung per WhatsApp so lange rausgezögert hast war doch freiwillig.Deine Aussage, dass ich es "freiwillig geduldet" hab, ist keine Meinung, sondern schlichtweg eine Unterstellung.
aber ich mach doch nicht übers Handy Schluss,
Aber dann das:Vor ein paar Tagen hab ich gemeint, dass wir beim nächsten Mal, wenn er wieder kommt, reden müssen. Das ist der
hab ihm gestern eine Nachricht auf WhatsApp geschrieben, blockiert und ihn anschließend gelöscht. Das mag für Außenstehende vielleicht unverständlich sein, aber wenn es bei mir mal so weit ist, dann ist der Schritt immer radikal. Kann man gutheißen, oder aber auch nicht. Ich jedenfalls möchte keine weiteren Gespräche,
Weil ich nie wirklich "stark genug" war, mir fehlte die Kraft bzw. das gewisse Etwas, es endlich durchzuziehen. Es ist nicht leicht, aus so einem Teufelskreis herauszukommen.Aber allein die Tatsache, dass du die Trennung per WhatsApp so lange rausgezögert hast war doch freiwillig.
du hättest die WhatsApp Nachricht doch auch schon vor 4 Wochen, vor 8 Wochen oder schon vor einem halben Jahr schicken können.
Das meinte ich damit.
gestern oder vorgestern musste es unbedingt noch ein persönliches Gespräch sein. und auch das hättest du natürlich schon früher führen können.
für dich kam der Zeitpunkt erst jetzt und in 10 Jahren wirst du dich auch selbst fragen warum du so viel zeit vergeudet hast.
ob du's glaubst oder nicht, aber auch ich war freiwillig viel zu lange in einer Beziehung, die mir nur Kraft geraubt hat. und die Jahre sind leider weg und kommen auch nicht wieder.
Das stimmt leider, aber wir müssen stets das Beste draus machenund die Jahre sind leider weg und kommen auch nicht wieder.
Absolut, dass ist durchaus verwirrend. War einfach ein dummes Missverständnis, aber kann passierenIch denke verwirrend war vor allem,dass du sehr vehement erst das eine und dann genau das Gegenteil schreibst:
Aber dann das: