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Benutzer152906 (47)
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- #1
Da die Moderation darum bat, in diesem:
Thema die Nebendiskussion einzustellen, eröffne ich dazu ein eigenes Thema.
Ich gabe Dir im Prinzip recht. Im von Dir genannten Fall macht es keinen Sinn, unterschiedliche Standpunkte "gelten" zu lassen (oder wie man das sonst ausdrücken könnte). Allerdings geht es ja im vorliegenden Thema (alten Thread) nicht um so einen Fall.
Auch alles richtig ... aber letztlich auch nicht passend. Denn es ging mir ja darum, das eine abweichende Meinung nicht zugelassen wird. Gegen ein "widersprechen" habe ich rein gar nichts. Aber ein sinnfreies Draufhauen und diffamieren (witzigerweiße genau das, wogegen sich die äußernden Personen angeblich wehren) hat mit "einer Meinung widersprechen" absolut nichts gemein.
Vielleicht solltest Du auch einfach mal in Betracht ziehen, das Deine Sichtweise (da lässt jemand etwas sexistisches / misogynes / whatever ab) nicht gleich ein Fakt sind.
Recht auf Begründung einer Abtreibung
Dieses Thema wurde von hier augelagert: https://www.planet-liebe.com/threads/kindaustragen-alleinerziehender-vater.624242/ Es kann sein, dass einzelne Aussagen daher noch dem Ursprungsthread zuzuordnen sind. Eine genauere Trennung ließ sich nicht machen. LG Kokiri Zunächst Mal ist ist es...
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Thema die Nebendiskussion einzustellen, eröffne ich dazu ein eigenes Thema.
Off-Topic:
Ähm nein. Das würde auch oft keinen Sinn machen. Es gibt Situationen, da machen unterschiedliche Standpunkte Sinn. In anderen nicht.
Einer sagt, "Wasser ist nass."... Der andere sagt, " Wasser ist trocken.". Der nächre sagt, "Wasser ist kratzig." Und ein anderer sagt, "Wasser ist staubig." Nun hast du 4 verschiedene Meinung über Wasser. Aber es gibt nur eine Tatsache, dass Wasser halt nunmal nass ist. Was bringen mir die anderen Sichtweisen, wenn sie absolut falsch sind?
Ich gabe Dir im Prinzip recht. Im von Dir genannten Fall macht es keinen Sinn, unterschiedliche Standpunkte "gelten" zu lassen (oder wie man das sonst ausdrücken könnte). Allerdings geht es ja im vorliegenden Thema (alten Thread) nicht um so einen Fall.
Meinungs(äußerungs)freiheit bedeutet "man darf die eigene Meinung äussern, ohne deshalb Repressalien befürchten zu müssen". Es bedeutet nicht, dass man ein Recht darauf hätte, dass der eigenen Meinung nicht widersprochen wird. Ganz wesentlicher Unterschied![]()
Auch alles richtig ... aber letztlich auch nicht passend. Denn es ging mir ja darum, das eine abweichende Meinung nicht zugelassen wird. Gegen ein "widersprechen" habe ich rein gar nichts. Aber ein sinnfreies Draufhauen und diffamieren (witzigerweiße genau das, wogegen sich die äußernden Personen angeblich wehren) hat mit "einer Meinung widersprechen" absolut nichts gemein.
Ich finde es sehr beeindruckend, mit welcher Absolutheit Menschen Begriffe ablehnen können, die ihr Verhalten einfach nur beim Namen nennen - frag mich immer, wie man dafür wohl ticken muss. Vermutlich möchte ich das aber garnicht wissen.
Vielleicht solltest Du auch einfach mal in Betracht ziehen, das Deine Sichtweise (da lässt jemand etwas sexistisches / misogynes / whatever ab) nicht gleich ein Fakt sind.