Offene Ehe: Perspektive der anderen Frau/des anderen Mannes

B
Benutzer223162  (30) Ist noch neu hier
  • #1
Hallo liebes Forum,

was sind die Regeln, wenn man die andere Person in einer offenen Ehe ist? Was sind eure Erfahrungen damit?

Meine Situation:
Ich komme gerade aus einer zehnjährigen Beziehung und bin zum ersten Mal in meinem Erwachsenenleben Single. Deshalb möchte ich mich etwas ausprobieren und bin erstmal nicht auf der Suche nach einer Beziehung.
Ich habe jetzt einen Mann kennengelernt, der in einer offenen Ehe lebt. Da das Konzept für mich unbekannt war, wollte ich mich informieren, aber alle Artikel beschreiben die Situation immer nur aus Sicht des Ehepaars.

Vielen Dank und liebe Grüße
 
lemonicetea
Benutzer194795  (28) Öfter im Forum
  • #2
Du solltest dir für dich erstmal klar werden lassen, was du davon hast. Du bist Single - willst dich da wirklich fremde Regeln unterordnen? Mache so, wie es für dich passt, damit wohlfühlst und das Beste für dich raus holen kannst. Wenn es nicht passt, dann lass es. Was sich das Pärchen an Regeln gibt, damit deren oB funktioniert, ist ganz allein deren Bier.
 
Blauäugige21
Benutzer66223  (39) Planet-Liebe Berühmtheit
  • #3
Ich habe jetzt einen Mann kennengelernt, der in einer offenen Ehe lebt. Da das Konzept für mich unbekannt war, wollte ich mich informieren

Und warum fragst du ihn nicht wie das genau bei ihnen abläuft? Er kann dir sicher am besten sagen was sie ausgemacht haben und was das für dich heißen würde.
 
Avalona
Benutzer219191  (50) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #4
Hier im Forum gibt es wohl einige, die eine offene Ehe leben, vielleicht werden sich diese noch melden, und mal schreiben, wie sie selbst ihre Regeln gestaltet haben, damit das für sie gut klappt.
Ansonsten sehe ich das wie die Vorschreiber, du musst den aktuellen Mann mal fragen, wie genau das bei ihm in seiner Ehe abläuft, was die Partner besprochen haben, und wie sie es gestalten, wenn eine Person der offenen Ehe sozusagen beitritt.
 
Sweet Connoisseur
Benutzer200615  (46) Öfter im Forum
  • #5
Wenn ich das richtig interpretiere, geht es dem TS um die Erfahrungen von Leuten, die Kontakte mit Paaren oder den entsprechenden Partnern haben, die eine offene Beziehung haben und nicht, wie die Paare das für sich regeln, oder sehe ich das verkehrt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Jiisan
Benutzer217857  Klickt sich gerne rein
  • #6
Also ich kenne das sowohl aus Sicht eines Ehepartners, der eine offene Ehe mit seiner Frau vereinbart hat als auch aus Sicht eines Mannes, der eine F+ mit einer Frau in einer festen, aber offenen Beziehung pflegt. In beiden Fällen hilft Kommunikation, d.h. wie schon geraten, sprich mit dem Mann, was seine bzw. die Eheregeln für die Öffnung sind und wie er dich in diesem Konstrukt integrieren kann und will. Dann kannst du dir überlegen und entscheiden, wie das mit deiner persönlichen Vorstellung einer Beziehung zu dem Mann vereinbar ist. Normalerweise wird es so sein, dass du maximal eine 'Zweitfrau' (blödes Wort, aber ich fand nix besseres) sein wirst, wenn seine Priorität auf der Ehebeziehung liegt, d.h. du wirst eben auch keinen völlig für dich quasi monogamen Partner haben. Seine Zeit und Beziehung zu dir musst du also mit seinen sonstigen Beschäftigungen und zur Ehefrau teilen. Es kann auch sein, dass du sogar mit weiteren Frauen, die er als Sexpartnerinnen hat, klarkommen musst, das kann dir hier niemand sagen. Ob und inwieweit du das willst und dann umsetzen kannst, musst du selbst am besten beurteilen.
 
C
Benutzer185636  (41) Öfter im Forum
  • #7
was sind die Regeln, wenn man die andere Person in einer offenen Ehe ist?
Jedes Paar, dass die Beziehung geöffnet hat, wird sicherlich andere Regeln haben.
In dem Fall, den Du schilderst, bist Du quasi die "erlaubte" Affäre des Mannes und musst Dich dann also deren Regeln unterwerfen. Was für Regeln das sind, müsstest Du den Mann fragen.

Deshalb möchte ich mich etwas ausprobieren und bin erstmal nicht auf der Suche nach einer Beziehung.
Das finde ich gut und richtig. Aber daher würde ich mich nicht auf eine Affäre mit einem verheirateten Mann einlassen. Egal, ob der Mann in einer offenen Ehe lebt oder nicht. Wenn Du Dich also etwas ausprobieren willst, wäre es dann nicht sinnvoller, sich nicht auf einen Mann festzulegen?

Mag sein, dass ich unter "ausprobieren" etwas anderes verstehe als Du gemeint hast. Ich habe das so verstanden, dass Du das Leben und den Sex ohne Verpflichtungen genießen willst. Für mich bedeutet dann "ausprobieren", dass man gerne Sex mit mehreren unterschiedlichen Partnern hat. (Egal ob nun nacheinander, parallel oder gleichzeitig).

Letztendlich musst Du für Dich entscheiden was Du willst und was für Dich in Ordnung ist. Wenn es für Dich kein Problem ist, eine Affäre zu sein, dann lass Dich drauf ein und siehe was passiert und wohin dich das führt. Sei aber sicher, dass sich Deinerseits keine Gefühle entwickeln. Denn dem Mann geht es nur um Sex mit Dir. Gefühle hat er für seine Frau und eine Trennung wird für ihn sicherlich nicht in Frage kommen.
 
H
Benutzer176956  (55) Verbringt hier viel Zeit
  • #8
Du hast also ein Mann kennengelernt, der von sich behauptet in einer offenen Beziehung zu leben, aber genau weißt du es wohl nicht, es ist ein Unterschied, ob man in einen offenen Beziehung lebt oder der Mann nur fremdgehen will.
 
L
Benutzer20945  (36) Verbringt hier viel Zeit
  • #9
Meine Frau und ich leben in einer offenen Ehe. Die Tendenz der offenen Ehe geht eindeutig zum Großteil in Richtung wifesharing und Cuckolding, d.h. die Ehe ist größtenteils für meine Frau offen, da ich es genieße wenn sie mit anderen Menschen (Männern und Frauen) Sex hat. Allerdings habe ich auch Freiheiten, die wir jetzt immer mehr einrichten und an dir wir uns rantasten.
Woran liegt das? Ich habe diese wifesharing Vorliebe und das voyeuristische schon immer so in mir und verspüre kaum Eifersucht. Sie hingegen war bisher immer der eifersüchtige Typ "was ihr gehört darf keine andere Frau sexuell haben".
Das ändert sich aber wie gesagt gerade ein wenig zu meinen gunsten.

Aber abgesehen davon, dass meine Frau auf Parties, Dienstreisen, o.ä. one night stands haben kann/darf, besitzen wir ein paarprofil bei Joyclub wo sie auch mal Dates vereinbart, bzw. wir gemeinsam für uns für MFM oder FFM.
Dies in letzter Zeit allerdings weniger da wir mittlerweile einen festen Hausfreund haben mit dem sie sich 1 oder 2x die Woche trifft. Zudem gehen wir aber auch ein paar mal im Jahr in swingerclubs.

Was sind nun aber unsere Regeln.
Zugegeben wir hatten vom Anfang an gar nicht so extrem viele Regeln.
Eigtl gibt es nur 3 große Regeln die da wären:
- immer offene und ehrliche Kommunikation
- Kondome sind Pflicht
- Der Freundeskreis ist Tabu.

Mehr Regeln benötigen wir für uns nicht was auch gut funktioniert.

Wenn sie auf Party mal wen kennenlernt und mit ihm nach Hause mit geht zum vögeln, dann sendet sie mir automatisch ohne das es jemals ausgesprochen wurde ihren live Standort sowie eine Nachricht das es später wird und sie noch zu jemandem mit geht.

Ansonsten ein paar Fakten zu uns zum Abschluss:

Bevor wir uns trafen, kamen wir beide aus gescheiterten langjährigen monogamen Partnerschaften wo wir beide beschissen wurden (klassisches fremdgehen und anlügen)

-Kennengelernt über Joyclub.
- Ab 5.4.21 Affäre/Freundschaft+
- Seit 31.12.21 offiziell ein paar.
- März 2022 gemeinsames Paarprofil auf Joyclub
- April 2022 die erste wifesharing Erfahrung
- August 2022 der erste Besuch im Swingerclub.
- September 2022 zusammen gezogen.
- November 2023 geheiratet.
 
H
Benutzer224208  (39) Ist noch neu hier
  • #10
Ich glaube, dass viele dieser offenen Ehen nicht einvernehmlich zustande kommen.
Geschweige denn das es wirkliche Vereinbarungen gibt.
Ich würde einfach den Sex haben, auf den ich Lust hätte. Die Entscheidung liegt beim Mann, ob er sich drauf einlässt oder nicht.

Ich glaube, das offene Ehen nicht per se ein Konzept sind die ohne Eifersucht und Missbilligung von statten gehen.

Wenn es eine richtig innige Beziehung gibt und die Verbindung der Ehe wirklich aus Überzeugung und aus Liebe ist, dann ist es ja auch zunächst wirklich schwer vorstellbar das zu öffnen.

Ich denke, das kommt am häufigsten dadurch zu Stande, dass einer nicht zufrieden ist und man mit einer Trennung rechnen muss, wenn es keinen anderen Sex irgendwo gibt….

Paare, die länger zusammen sind, haben sich ein gemeinsames Leben aufgebaut und das wollen die dann auch nicht zerstören….

Aber an sich liegt selbst dann keine einvernehmlichkeit in der Sache vor…
 
Jiisan
Benutzer217857  Klickt sich gerne rein
  • #11
H
Benutzer224208  (39) Ist noch neu hier
  • #12
Ich mache deutlich, dass es nicht für alle offenen Ehen gilt.
Ist so auch nicht gemeint.
 
Jiisan
Benutzer217857  Klickt sich gerne rein
  • #13
Ich mache deutlich, dass es nicht für alle offenen Ehen gilt.
Ist so auch nicht gemeint.
Deine Annahmen legen den Schluss aber ziemlich nahe. Zumal du 'viele' explizit erwähnst und auch den offenen Beziehungen an sich eine Art Ungleichgewicht und Quasi-Erpressung unterstellst. Wie hast du es denn dann gemeint und wie kannst/willst du das für dich beurteilen, wie es bei vielen anderen offenen Beziehungen zugeht?
 
halbleiter
Benutzer70365  Meistens hier zu finden
  • #14
Ich glaube, das offene Ehen nicht per se ein Konzept sind die ohne Eifersucht und Missbilligung von statten gehen.
Was bringt sich zu dieser Annahme? Das wäre genauso monogamen Beziehungen abzusprechen, dass man darin glücklich sein kann, weil einem doch was fehlen muss. Die Freiheit eingeschränkt ist. Manchen fehlt aber nichts und manche sind eben nicht eifersüchtig. Menschen sind eben verschieden.
Wenn es eine richtig innige Beziehung gibt und die Verbindung der Ehe wirklich aus Überzeugung und aus Liebe ist, dann ist es ja auch zunächst wirklich schwer vorstellbar das zu öffnen.
Wer sagt, dass man das öffnen muss? Vielen geht es einfach nur darum sich sexuell auszuleben, das nimmt der Liebe ja nichts weg. Vielleicht kannst du einfach Liebe und Sex nicht trennen?
Ich kann dir sagen, dass es an unserer Beziehung überhaupt nichts negativ verändert hat, ganz im Gegenteil.
Ich denke, das kommt am häufigsten dadurch zu Stande, dass einer nicht zufrieden ist und man mit einer Trennung rechnen muss, wenn es keinen anderen Sex irgendwo gibt….
Wenn einer nicht mehr zur Beziehung steht, empfänglich ist, sich in jemanden anderen zu verlieben, ist das ganz eine andere Situation, als wenn man miteinander glücklich ist und sich ohne Hintergedanken sexuell auslebt. Wir treffen viele Paare, gehen in Clubs, gemeinsam. Das hat unsere Beziehung erweitert und bereichert, uns ganz sicher nicht näher zur Trennung gebracht. Treffen wir uns alleine mit jemanden zum Sex, dann hat einer keine Zeit, keine Lust oder es sind irgendwelche Umstände dahinter.
Paare, die länger zusammen sind, haben sich ein gemeinsames Leben aufgebaut und das wollen die dann auch nicht zerstören….
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wenn beide das nicht zerstören wollen, wird das auch keiner zerstören, ganz egal ob das Paar nun monogam oder nicht monogam leben möchte.

Es soll ja auch vorkommen, dass sich jemand in einer monogamen Beziehung in eine andere Person verliebt hat, ganz ohne Sex zu haben. so gefährdet man eine Beziehung. Auf der anderen Seite hatte ich schon mit so vielen Frauen während meiner Beziehung Sex und nichts hat sie gefährdet, ganz einfach weil ich das nicht zulasse.
 
Diania
Benutzer186405  (53) Beiträge füllen Bücher
  • #15
Ich glaube, dass viele dieser offenen Ehen nicht einvernehmlich zustande kommen.
Geschweige denn das es wirkliche Vereinbarungen gibt.
Ich würde einfach den Sex haben, auf den ich Lust hätte. Die Entscheidung liegt beim Mann, ob er sich drauf einlässt oder nicht.

Ich glaube, das offene Ehen nicht per se ein Konzept sind die ohne Eifersucht und Missbilligung von statten gehen.

Wenn es eine richtig innige Beziehung gibt und die Verbindung der Ehe wirklich aus Überzeugung und aus Liebe ist, dann ist es ja auch zunächst wirklich schwer vorstellbar das zu öffnen.

Ich denke, das kommt am häufigsten dadurch zu Stande, dass einer nicht zufrieden ist und man mit einer Trennung rechnen muss, wenn es keinen anderen Sex irgendwo gibt….

Paare, die länger zusammen sind, haben sich ein gemeinsames Leben aufgebaut und das wollen die dann auch nicht zerstören….

Aber an sich liegt selbst dann keine einvernehmlichkeit in der Sache vor…

Nach dem, was ich heute von dir gelesen habe bzgl. Prostitution und potentiellem(?) Vorgehen in deiner Ehe, finde ich das ganz schön dreist, was du über die Beziehungen anderer mutmaßt.
 
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LouisKL
Benutzer10752  Beiträge füllen Bücher
  • #16
Ich glaube, dass viele dieser offenen Ehen nicht einvernehmlich zustande kommen.
Geschweige denn das es wirkliche Vereinbarungen gibt.

Kann es sein, dass du allgemein ziemliche Schwierigkeiten damit hast, dir vorzustellen, dass Menschen anders ticken und anders denken, als du selbst denkst und fühlst? Oder Schwierigkeiten damit, dir auszumalen, dass Menschen anders denken und fühlen, als du es dir vorstellst, wie sie vermutlich fühlen?

Wenn es eine richtig innige Beziehung gibt und die Verbindung der Ehe wirklich aus Überzeugung und aus Liebe ist, dann ist es ja auch zunächst wirklich schwer vorstellbar das zu öffnen.

Für dich ist das schwer vorstellbar, ja.

Ich bin hier seit einigen Jahren im Forum, lese Berichte von Menschen, die offene Beziehungen führen, und habe den Eindruck, dass diese Menschen sehr mit sich im Reinen sind und sehr glücklich mit dieser Beziehungsform sind. Ich kenne auch einige privat, die das ausstrahlen.

Menschen können sich lieben und gerne Zeit miteinander verbringen, und trotzdem der Meinung sein, dass Sex etwas ist, das sie nicht (ausschließlich) zusammen teilen wollen. Oder zu der Erkenntnis gelangen, dass beide Seiten unterschiedliche sexuelle Vorlieben haben, und es viel besser ist, wenn sie diese unabhängig voneinander ausleben.

Ich denke, das kommt am häufigsten dadurch zu Stande, dass einer nicht zufrieden ist und man mit einer Trennung rechnen muss, wenn es keinen anderen Sex irgendwo gibt….

Das denkst du möglicherweise, weil du so handeln würdest.

Dein Denken alleine macht daraus aber keine Realität.

Es ist völlig in Ordnung, wenn du hier erklärst, dass du dir das nicht vorstellen kannst und du das nicht so machen würdest. (Auch wenn solche Einwürfe manchmal auch unnötig vom Thema ablenken, weil es möglicherweise für die Diskussion gerade nicht relevant ist, ob Hans Peter sich irgendwas vorstellen kann, und Manfred sich irgendwas nicht vorstellen kann).

Aber daraus eine allgemeine Regel abzuleiten, ist halt nichts anderes, als die eigene Vorstellungskraft zur Realität zu erklären. Und genau das machst du hier, indem du Sätze schreibst wie "ich glaube, das viele dieser offenen Ehen" und "Ich denke, das kommt am häufigsten dadurch zustande..."

Paare, die länger zusammen sind, haben sich ein gemeinsames Leben aufgebaut und das wollen die dann auch nicht zerstören….

Aber an sich liegt selbst dann keine einvernehmlichkeit in der Sache vor…

Tatsächlich glaube ich wiederum, dass eine "offene Ehe", die alleine aus Druck oder Angst entsteht, den/die Partner/in zu verlieren, sehr schnell scheitert. Und mein Eindruck aus den vielen Jahren hier im Forum ist auch, dass es eben auch eine ganze Reihe an Paaren gibt, die sich dieses Konzept nicht vorstellen können und wollen - und sich im Zweifelsfall lieber trennen.

Insofern halte ich deine Überlegungen dazu, dass es deiner Ansicht nach eine vergleichsweise große Anzahl an offenen Ehen gibt, die nicht einvernehmlich zustande gekommen sind, sondern aus Angst, das gemeinsame Leben zu verlieren, für nicht überzeugend.

Man muss das schon wollen. Und wenn man es will, dann kann es nachweislich auch funktionieren. Was nicht heißt, dass da nicht trotzdem auch zwischenmenschliche Probleme auftreten können; die treten aber in jeder Form von Freundschaft, Bekanntschaft oder Beziehung auf.
 
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