
Benutzer161012
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- #1
Ein Thema, das mich seit geraumer Zeit beschäftigt, und das mich zunehmend überzeugt, ist die Kontrolle der Orgasmushäufigkeit des Mannes durch seine Partnerin - und dies insbesondere in einer langjährigen Beziehung (z.B. Ü40).
Das Prinzip besagt, dass allein die Frau über den gemeinschaftlichen Sex bestimmt:
wann, wie, wie oft und vor allem: ob der Mann dabei kommen darf oder nicht.
Oft wird dies im Zusammenhang mit FLR, Keuschhaltung, BDSM usw. gebracht. Muss es aber nicht. Es kann auch ganz konsensuell in einer Vanilla-Beziehung so laufen.
Vorteile sollen u.a. sein: neuer Schwung in der Beziehung, Steigerung des männlichen Verlangens, mehr Widmung und Leidenschaft seinerseits, stärkere Konzentration auf die Bedürfnisse der Partnerin, erfüllenderer Sex für Beide (!), de facto häufigerer Sex (auch ohne PIV), und last but not least mehr Befriedigung für die Frau.
Damit dies so kommt, müssen dem Mann selbstverständlich seine Orgasmen rationiert und letztlich rarer gemacht werden.
Bevor ich nun zu viele Ausführungen zu dem Thema mache und die Diskussion schon vorab in eine ganz bestimmte Richtung lenke, nur ein paar Gedanken dazu. Auch damit ihr nicht auf die Idee kommt: "Hey, was ist jetzt mit kinky George los? Dreht er jetzt komplett ab?" :
1. Mit zunehmendem Alter nehmen Libido und Erektionsfähigkeit des Mannes ab. Nicht aber seine Lust auf Sex. Dies führt dazu, dass er eher masturbiert, wenn er es sich eigentlich besser für den Sex mit der Partnerin aufheben sollte. Wenn es dann zum (seltenen) Sex kommt, bleibt er unter seinen Fähigkeiten und frustriert sich und seine Partnerin damit.
2. Frauen sind (theoretisch) um ein vielfaches "potenter", d.h. grundsätzlich könnten sie so viele Orgasmen erleben wie sie möchten. Tun sie aber oft nicht, weil der Sex zu selten stattfindet oder sie dabei unbefriedigt bleiben.
3. Es herrscht besonders in langjährigen Beziehungen sehr häufig eine Diskrepanz zwischen den Wünschen, Möglichkeiten, Fähigkeiten...viele Frauen klagen über Sexlosigkeit, mangelndem Interesse und schwindender Leidenschaft ihres Mannes (wie bspw. in entsprechenden Foren von Brigitte bis Eltern etc. nachzulesen). Quasi ein Spiegelbild dessen was Männer oft in jungen Jahren erleben.
Könnt ihr diesen Gedanken etwas abgewinnen?
Seht ihr das zwingend im Zusammenhang mit einer Dom/Sub-Beziehung?
Wie würdet ihr das finden, wenn euer Partner/eure Partnerin mit einem solchen Wunsch an euch herantritt?
Bitte (vor allem an die jungen Spritzer unter euch): nicht gleich als Quatsch abtun, i.S. von: ich lass mir nix vorschreiben und mache es wann und mit wem ich will! Es geht hier um ein Beziehungsmodell...
Thx!
Bin mal gespannt...
Das Prinzip besagt, dass allein die Frau über den gemeinschaftlichen Sex bestimmt:
wann, wie, wie oft und vor allem: ob der Mann dabei kommen darf oder nicht.
Oft wird dies im Zusammenhang mit FLR, Keuschhaltung, BDSM usw. gebracht. Muss es aber nicht. Es kann auch ganz konsensuell in einer Vanilla-Beziehung so laufen.
Vorteile sollen u.a. sein: neuer Schwung in der Beziehung, Steigerung des männlichen Verlangens, mehr Widmung und Leidenschaft seinerseits, stärkere Konzentration auf die Bedürfnisse der Partnerin, erfüllenderer Sex für Beide (!), de facto häufigerer Sex (auch ohne PIV), und last but not least mehr Befriedigung für die Frau.
Damit dies so kommt, müssen dem Mann selbstverständlich seine Orgasmen rationiert und letztlich rarer gemacht werden.
Bevor ich nun zu viele Ausführungen zu dem Thema mache und die Diskussion schon vorab in eine ganz bestimmte Richtung lenke, nur ein paar Gedanken dazu. Auch damit ihr nicht auf die Idee kommt: "Hey, was ist jetzt mit kinky George los? Dreht er jetzt komplett ab?" :
1. Mit zunehmendem Alter nehmen Libido und Erektionsfähigkeit des Mannes ab. Nicht aber seine Lust auf Sex. Dies führt dazu, dass er eher masturbiert, wenn er es sich eigentlich besser für den Sex mit der Partnerin aufheben sollte. Wenn es dann zum (seltenen) Sex kommt, bleibt er unter seinen Fähigkeiten und frustriert sich und seine Partnerin damit.
2. Frauen sind (theoretisch) um ein vielfaches "potenter", d.h. grundsätzlich könnten sie so viele Orgasmen erleben wie sie möchten. Tun sie aber oft nicht, weil der Sex zu selten stattfindet oder sie dabei unbefriedigt bleiben.
3. Es herrscht besonders in langjährigen Beziehungen sehr häufig eine Diskrepanz zwischen den Wünschen, Möglichkeiten, Fähigkeiten...viele Frauen klagen über Sexlosigkeit, mangelndem Interesse und schwindender Leidenschaft ihres Mannes (wie bspw. in entsprechenden Foren von Brigitte bis Eltern etc. nachzulesen). Quasi ein Spiegelbild dessen was Männer oft in jungen Jahren erleben.
Könnt ihr diesen Gedanken etwas abgewinnen?
Seht ihr das zwingend im Zusammenhang mit einer Dom/Sub-Beziehung?
Wie würdet ihr das finden, wenn euer Partner/eure Partnerin mit einem solchen Wunsch an euch herantritt?
Bitte (vor allem an die jungen Spritzer unter euch): nicht gleich als Quatsch abtun, i.S. von: ich lass mir nix vorschreiben und mache es wann und mit wem ich will! Es geht hier um ein Beziehungsmodell...
Thx!
Bin mal gespannt...
