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Benutzer189689 (35)
Sorgt für Gesprächsstoff
- #1
Hallo zusammen,
ich brächte mal einen Rat von euch...ich versuche mich kurz zu fassen.
In meinem Verein habe ich einen Typen kennengelernt, wir waren uns sympathisch, und nach längerer Zeit haben wir uns auch gedatet und angenähert. Am Anfang ging viel Initiative von seiner Seite aus, wir haben/er wollte Abende und Nächte miteinander/mit mir verbringen und es war auch schön. Während dieser Phase sagte er mir auf Nachfrage, dass er erst seit kurzem Single ist und er sich von seinem Ex getrennt hat, weil es nicht mehr lief. Wir sollten aufpassen, dass sich keiner verliebt. Ich hab das so hingenommen und dann leider keinen Stop vollführt. Wahrscheinlich etwas naiv, weil er mir zwar geschrieben hat, wie toll ich wäre und was für Vorteile und schöne Seiten ich hätte, und er sich auch Urlaube mit mir vorstellen könne etc., er aber aktuell sich keine Beziehung mit irgendjemanden vorstellen kann. Das kam leider erst relativ spät. Auf der anderen Seite war er sehr schmeichelnd und nett, sodass ich doch irgendwie Hoffnung hatte und weitermachte, ich war da irgendwie schon drin. Und seine Versprechen, er könne sich nie verzeihen, wenn er mir weh tun würde, erbrachten sein übriges. Insgesamt sehr ambivalent zwischen Gesagtem und was er getan hat.
Im weiteren Verlauf gab es zwei drei sehr emotionale Aussprachen, die von mir ausgingen, welche aber keine Änderung erbrachten bzw. woraufhin er sich dann auch mehr und mehr zurückgezogen hat.
Nun möchte ich auf Abstand und von ihm los kommen, was noch so lala klappt. Nur ist es gerade umso schwerer, da ich ihn regelmäßig sehe - beim Mannschaftstraining und teilweise bei Wochenendsportveranstaltungen in fremden Städten. In unserem letzten Gespräch, als ich ihm eröffnet habe, dass ich auch überlegt habe, an den Wochenendturnieren nicht mehr teilnehmen zu wollen, weil es mich aktuell noch zu sehr mitnimmt, ihn ein ganzes Wochenende lang zu sehen und dann ggf. auch flirtend mit anderen, bot er mir an, dass er aussteigen würde und die Trainingsgruppen wechseln könnte. Ich habe abgelehnt, mit der Begründung es wäre ja mein Problem und er müsse sich wegen mir nicht einschränken, ich habe ja zu knabbern und nicht er - und zu diesem Zeitpunkt wollte ich ihn wohl noch regelmäßig sehen.
Aktuell merke ich, dass es mich immer noch mehr oder weniger mitnimmt, wenn wir zusammen spielen. Und mittlerweile komme ich mir auch irgendwie benutzt vor. Als Trostding in der Trauerphase nach der Beziehung zu seinem Ex, und nun, da es nicht mehr so dringend ist, lebt er sein Leben weiter und ich sitze da und schiebe den/seinen Kummer. Ich möchte nicht in meiner Freizeit, in meinem Sport, der mir wichtig ist, mit solchen Dingen konfrontiert sein. Leider ist er mir noch nicht vollkommen egal, sodass ich noch nicht einfach drüber stehen kann.
Ist es legitim, nun zu sagen, hey, ich habe darüber nachgedacht, ich will dein Angebot doch annehmen: Geh in eine andere Trainingsgruppe. Ich möchte aktuell keinen Kontakt zu dir haben.
Was denkt ihr?
ich brächte mal einen Rat von euch...ich versuche mich kurz zu fassen.
In meinem Verein habe ich einen Typen kennengelernt, wir waren uns sympathisch, und nach längerer Zeit haben wir uns auch gedatet und angenähert. Am Anfang ging viel Initiative von seiner Seite aus, wir haben/er wollte Abende und Nächte miteinander/mit mir verbringen und es war auch schön. Während dieser Phase sagte er mir auf Nachfrage, dass er erst seit kurzem Single ist und er sich von seinem Ex getrennt hat, weil es nicht mehr lief. Wir sollten aufpassen, dass sich keiner verliebt. Ich hab das so hingenommen und dann leider keinen Stop vollführt. Wahrscheinlich etwas naiv, weil er mir zwar geschrieben hat, wie toll ich wäre und was für Vorteile und schöne Seiten ich hätte, und er sich auch Urlaube mit mir vorstellen könne etc., er aber aktuell sich keine Beziehung mit irgendjemanden vorstellen kann. Das kam leider erst relativ spät. Auf der anderen Seite war er sehr schmeichelnd und nett, sodass ich doch irgendwie Hoffnung hatte und weitermachte, ich war da irgendwie schon drin. Und seine Versprechen, er könne sich nie verzeihen, wenn er mir weh tun würde, erbrachten sein übriges. Insgesamt sehr ambivalent zwischen Gesagtem und was er getan hat.
Im weiteren Verlauf gab es zwei drei sehr emotionale Aussprachen, die von mir ausgingen, welche aber keine Änderung erbrachten bzw. woraufhin er sich dann auch mehr und mehr zurückgezogen hat.
Nun möchte ich auf Abstand und von ihm los kommen, was noch so lala klappt. Nur ist es gerade umso schwerer, da ich ihn regelmäßig sehe - beim Mannschaftstraining und teilweise bei Wochenendsportveranstaltungen in fremden Städten. In unserem letzten Gespräch, als ich ihm eröffnet habe, dass ich auch überlegt habe, an den Wochenendturnieren nicht mehr teilnehmen zu wollen, weil es mich aktuell noch zu sehr mitnimmt, ihn ein ganzes Wochenende lang zu sehen und dann ggf. auch flirtend mit anderen, bot er mir an, dass er aussteigen würde und die Trainingsgruppen wechseln könnte. Ich habe abgelehnt, mit der Begründung es wäre ja mein Problem und er müsse sich wegen mir nicht einschränken, ich habe ja zu knabbern und nicht er - und zu diesem Zeitpunkt wollte ich ihn wohl noch regelmäßig sehen.
Aktuell merke ich, dass es mich immer noch mehr oder weniger mitnimmt, wenn wir zusammen spielen. Und mittlerweile komme ich mir auch irgendwie benutzt vor. Als Trostding in der Trauerphase nach der Beziehung zu seinem Ex, und nun, da es nicht mehr so dringend ist, lebt er sein Leben weiter und ich sitze da und schiebe den/seinen Kummer. Ich möchte nicht in meiner Freizeit, in meinem Sport, der mir wichtig ist, mit solchen Dingen konfrontiert sein. Leider ist er mir noch nicht vollkommen egal, sodass ich noch nicht einfach drüber stehen kann.
Ist es legitim, nun zu sagen, hey, ich habe darüber nachgedacht, ich will dein Angebot doch annehmen: Geh in eine andere Trainingsgruppe. Ich möchte aktuell keinen Kontakt zu dir haben.
Was denkt ihr?