
Benutzer224034 (42)
Ist noch neu hier
- #1
Hey zusammen,
ich bin 42 und befinde mich gerade auf der spannendsten Reise meines Lebens – und das hat weniger mit exotischen Orten als mit mir selbst zu tun. Nach einer langen Partnerschaft setze ich mich zum ersten Mal bewusst ins Zentrum meines Lebens. Seither entdecke ich mich auf eine Weise, die ich nie für möglich gehalten hätte.
Ich hinterfrage meine Verhaltensmuster, Glaubenssätze und den Blick, den ich bisher auf meine Partnerschaften hatte. Dabei habe ich erkannt, dass ich durch meine Beziehungsmuster oft ungesund gehandelt habe, vor allem mir selbst gegenüber. Unsere Trennung war unausweichlich – für sie und für mich. Doch genau so war es richtig. Ich habe meinen Frieden mit den Umständen geschlossen und erkenne nun, wer ich wirklich bin.
Mental, emotional, körperlich – alles in mir verwandelt sich gerade. Ich habe mehr Energie als je zuvor, bin klarer, fokussierter und körperlich fitter als lange nicht mehr. Mein Mindset ist mein neuer Kompass und auch beruflich befinde ich mich in einem Wandel.
Ein Aspekt, der mich besonders beschäftigt, ist meine Sexualität. Auch in diesem Aspekt will ich meinen Horizont erweitern, neue Erfahrungen machen und herausfinden, was wirklich zu mir passt.
Ich suche keine feste Beziehung, aber auch keine beliebigen Begegnungen – sondern echte, bewusste Erfahrungen mit Tiefe.
Was ich über mich selbst bereits erkannt habe:
Trotz, dass Sex für mich wichtig ist, bin ich kein ONS-Typ. Diese Verbindung muss tiefer gehen, denn erst dann entfaltet sich diese besondere Magie.
Ich möchte eventuell auch mal Tantra für mich ausprobieren, um mein Bewusstsein dahingehend zu erweitern.
Sex ist für mich mehr, als Rein-Raus...So viel mehr.
Ein Swingerclub-Typ bin ich nicht. Aber da draußen gibt es sicherlich noch viel mehr zu entdecken.
Daher frage ich mich:
Wie finde ich die richtige Balance zwischen Unabhängigkeit und echter Verbindung?
Welche Dynamiken machen eine „Freundschaft+" wirklich erfüllend, ohne dass sie toxisch oder unausgeglichen wird?
Wie kann ich meine Sexualität auf eine bewusste, gesunde Weise erkunden – mit Respekt, Vertrauen und Experimentierfreude?
Wo lernt man Gleichgesinnte kennen, die ebenfalls diesen reflektierten Weg gehen und nicht nur „das Nächstbeste" suchen?
Ich weiß, dass es hier viele verschiedene Perspektiven gibt – genau das interessiert mich. Ich würde mich freuen, von Menschen zu hören, die vielleicht ähnliche Gedanken hatten, diesen Weg gegangen sind oder einfach Lust auf einen ehrlichen Austausch haben.
Wer hat Erfahrungen, Gedanken oder einfach Bock, sich über dieses Thema auszutauschen?
Ich freu mich auf eure Perspektiven!
ich bin 42 und befinde mich gerade auf der spannendsten Reise meines Lebens – und das hat weniger mit exotischen Orten als mit mir selbst zu tun. Nach einer langen Partnerschaft setze ich mich zum ersten Mal bewusst ins Zentrum meines Lebens. Seither entdecke ich mich auf eine Weise, die ich nie für möglich gehalten hätte.
Ich hinterfrage meine Verhaltensmuster, Glaubenssätze und den Blick, den ich bisher auf meine Partnerschaften hatte. Dabei habe ich erkannt, dass ich durch meine Beziehungsmuster oft ungesund gehandelt habe, vor allem mir selbst gegenüber. Unsere Trennung war unausweichlich – für sie und für mich. Doch genau so war es richtig. Ich habe meinen Frieden mit den Umständen geschlossen und erkenne nun, wer ich wirklich bin.
Mental, emotional, körperlich – alles in mir verwandelt sich gerade. Ich habe mehr Energie als je zuvor, bin klarer, fokussierter und körperlich fitter als lange nicht mehr. Mein Mindset ist mein neuer Kompass und auch beruflich befinde ich mich in einem Wandel.
Ein Aspekt, der mich besonders beschäftigt, ist meine Sexualität. Auch in diesem Aspekt will ich meinen Horizont erweitern, neue Erfahrungen machen und herausfinden, was wirklich zu mir passt.
Ich suche keine feste Beziehung, aber auch keine beliebigen Begegnungen – sondern echte, bewusste Erfahrungen mit Tiefe.
Was ich über mich selbst bereits erkannt habe:
Trotz, dass Sex für mich wichtig ist, bin ich kein ONS-Typ. Diese Verbindung muss tiefer gehen, denn erst dann entfaltet sich diese besondere Magie.
Ich möchte eventuell auch mal Tantra für mich ausprobieren, um mein Bewusstsein dahingehend zu erweitern.
Sex ist für mich mehr, als Rein-Raus...So viel mehr.
Ein Swingerclub-Typ bin ich nicht. Aber da draußen gibt es sicherlich noch viel mehr zu entdecken.
Daher frage ich mich:
Wie finde ich die richtige Balance zwischen Unabhängigkeit und echter Verbindung?
Welche Dynamiken machen eine „Freundschaft+" wirklich erfüllend, ohne dass sie toxisch oder unausgeglichen wird?
Wie kann ich meine Sexualität auf eine bewusste, gesunde Weise erkunden – mit Respekt, Vertrauen und Experimentierfreude?
Wo lernt man Gleichgesinnte kennen, die ebenfalls diesen reflektierten Weg gehen und nicht nur „das Nächstbeste" suchen?
Ich weiß, dass es hier viele verschiedene Perspektiven gibt – genau das interessiert mich. Ich würde mich freuen, von Menschen zu hören, die vielleicht ähnliche Gedanken hatten, diesen Weg gegangen sind oder einfach Lust auf einen ehrlichen Austausch haben.
Wer hat Erfahrungen, Gedanken oder einfach Bock, sich über dieses Thema auszutauschen?
Ich freu mich auf eure Perspektiven!