
Benutzer152140 (35)
Verbringt hier viel Zeit
- #1
Hallo zusammen,
Einleitung.
Nachdem ja bekannt ist, dass das Einnehmen der Pille durchaus so seine Nebenerscheinungen haben kann, hat mir eine Freundin neulich einen weiteren Punkt ausgeführt: Libidoverlust. Sie hat mir erzählt, sie und einige ihrer Freundinnen haben deren Pillen abgesetzt und anschließend teilweise unglaubliche sexuelle Luststeigerungen an sich festgestellt und sich allgemein besser gefühlt. So viel zur Einleitung, das soll hier nicht Thema sein.
Ich habe mir daraufhin Gedanken gemacht und überlegt, dass es für manche Frauen bestimmt schön wäre, auf das Einnehmen von Hormonen zur Verhütung zu verzichten. Logischerweise muss dann eine andere Methode her, wobei nach meinem Kenntnisstand nur noch das Kondom übrig bleibt. Ohnehin im Hinblick auf Geschlechtskrankheiten eine sehr gute Alternative. Aber Verhütungsmethoden sollen hier auch nicht direkt Thema sein.
Zum eigentlichen Punkt.
Ich bin sicher kein Einzelfall unter den Herren der Schöpfung wenn ich sage: Sex mit Kondom ist für mich schwierig. Bitte jetzt nicht direkt aufbegehren und sagen "schon wieder so ein egoistischer Macho mit derselben Leier". Ich versuche es anhand meiner persönlichen Erfahrungen und Empfindungen auszuführen:
1. Sex mit Kondom = "unsafersex".
Das Verhüten mit Kondom allein fühlt sich für mich leider überhaupt nicht sicher an. Ich habe ständig Angst davor, irgendwas könnte schief gehen. Das Kondom könnte während des Beischlafs runterrutschen oder Sperma austreten. Das ist natürlich psychischer Stress und wirkt sich negativ auf den Sex aus. Ich habe keinen komplett freien Kopf und es fällt schwer loszulassen. Außerdem habe ich Hemmungen davor, es etwas wilder und heftiger angehen zu lassen, was ab und an ja durchaus gefragt sein kann.
2. Gefühlsecht?
Eventuell bilde ich es mir nur ein, aber ich habe beim Sex mit Kondom immer den Eindruck, der Sex ist weniger intensiv. Dabei kann ich übrigens jetzt nur für mich sprechen und nicht für meine Partnerin. Mal konkreter: das warmfeuchte Gefühl beim Einzudringen in eine Frau ist aus meiner Sicht eine der schönsten Empfindungen der Welt. Ich bilde mir allerdings ein, die Intensität dessen wäre stark davon abhängig, ob ein Kondom getragen wird, oder nicht. Auch diese wunderschöne maximale Nähe zueinander geht für mich gedanklich etwas verloren durch dieses Stück Gummi, das da noch zwischen einem ist.
3. Erster!
Wer hätte es gedacht - natürlich sind auch meine Soldaten eher kleine Sprinter. Gestört hat mich das bisher nie groß. Beim Sex ohne Kondom habe ich einen Vorteil dadurch, dass ich 2-3 mal kommen kann, ohne zwischendrin zu pausieren, oder dass mein Penis erschlafft. Meine Sexpartnerinnen haben das meist als relativ praktisch empfunden. Hat man allerdings ein mal die Tüte vollgespritzt sollte meines Wissens nach gestoppt werden. Zwei mal während dem Sex allerdings das Kondom zu tauschen unterbricht die Stimmung auf eine unschöne Art und Weise und sofern der Penis zwischen mehreren Orgasmen doch etwas schlaff werden sollte empfiehlt es sich bestimmt auch nicht, dann noch weiter zu machen.
Zusammengefasst...
...turnt mich Sex mit Kondom deshalb generell nicht wirklich an. Ich kann es nicht so intensiv genießen und mich darauf einlassen und empfinde den Sex allgemein als weniger gut. Und ich denke dadurch empfindet auch meine Partnerin den Sex, als weniger schön.
Ich habe schon angedeutet, bisher den meisten Sex eher ohne Kondom gehabt zu haben. Sprich mir fehlt gegebenenfalls auch einfach die Erfahrung. Deshalb meine Frage an euch anderen. Ruhig Männer, als auch Frauen: empfindet ihr Sex mit Kondom als anders? Habt ihr lieber Sex mit oder ohne? Und gibt es da vielleicht allgemeine Tipps? Z.B. dass bestimmte Kondome deutlich besser sind, als Gewöhnliche?
Viele Grüße
Einleitung.
Nachdem ja bekannt ist, dass das Einnehmen der Pille durchaus so seine Nebenerscheinungen haben kann, hat mir eine Freundin neulich einen weiteren Punkt ausgeführt: Libidoverlust. Sie hat mir erzählt, sie und einige ihrer Freundinnen haben deren Pillen abgesetzt und anschließend teilweise unglaubliche sexuelle Luststeigerungen an sich festgestellt und sich allgemein besser gefühlt. So viel zur Einleitung, das soll hier nicht Thema sein.
Ich habe mir daraufhin Gedanken gemacht und überlegt, dass es für manche Frauen bestimmt schön wäre, auf das Einnehmen von Hormonen zur Verhütung zu verzichten. Logischerweise muss dann eine andere Methode her, wobei nach meinem Kenntnisstand nur noch das Kondom übrig bleibt. Ohnehin im Hinblick auf Geschlechtskrankheiten eine sehr gute Alternative. Aber Verhütungsmethoden sollen hier auch nicht direkt Thema sein.
Zum eigentlichen Punkt.
Ich bin sicher kein Einzelfall unter den Herren der Schöpfung wenn ich sage: Sex mit Kondom ist für mich schwierig. Bitte jetzt nicht direkt aufbegehren und sagen "schon wieder so ein egoistischer Macho mit derselben Leier". Ich versuche es anhand meiner persönlichen Erfahrungen und Empfindungen auszuführen:
1. Sex mit Kondom = "unsafersex".
Das Verhüten mit Kondom allein fühlt sich für mich leider überhaupt nicht sicher an. Ich habe ständig Angst davor, irgendwas könnte schief gehen. Das Kondom könnte während des Beischlafs runterrutschen oder Sperma austreten. Das ist natürlich psychischer Stress und wirkt sich negativ auf den Sex aus. Ich habe keinen komplett freien Kopf und es fällt schwer loszulassen. Außerdem habe ich Hemmungen davor, es etwas wilder und heftiger angehen zu lassen, was ab und an ja durchaus gefragt sein kann.
2. Gefühlsecht?
Eventuell bilde ich es mir nur ein, aber ich habe beim Sex mit Kondom immer den Eindruck, der Sex ist weniger intensiv. Dabei kann ich übrigens jetzt nur für mich sprechen und nicht für meine Partnerin. Mal konkreter: das warmfeuchte Gefühl beim Einzudringen in eine Frau ist aus meiner Sicht eine der schönsten Empfindungen der Welt. Ich bilde mir allerdings ein, die Intensität dessen wäre stark davon abhängig, ob ein Kondom getragen wird, oder nicht. Auch diese wunderschöne maximale Nähe zueinander geht für mich gedanklich etwas verloren durch dieses Stück Gummi, das da noch zwischen einem ist.
3. Erster!
Wer hätte es gedacht - natürlich sind auch meine Soldaten eher kleine Sprinter. Gestört hat mich das bisher nie groß. Beim Sex ohne Kondom habe ich einen Vorteil dadurch, dass ich 2-3 mal kommen kann, ohne zwischendrin zu pausieren, oder dass mein Penis erschlafft. Meine Sexpartnerinnen haben das meist als relativ praktisch empfunden. Hat man allerdings ein mal die Tüte vollgespritzt sollte meines Wissens nach gestoppt werden. Zwei mal während dem Sex allerdings das Kondom zu tauschen unterbricht die Stimmung auf eine unschöne Art und Weise und sofern der Penis zwischen mehreren Orgasmen doch etwas schlaff werden sollte empfiehlt es sich bestimmt auch nicht, dann noch weiter zu machen.
Zusammengefasst...
...turnt mich Sex mit Kondom deshalb generell nicht wirklich an. Ich kann es nicht so intensiv genießen und mich darauf einlassen und empfinde den Sex allgemein als weniger gut. Und ich denke dadurch empfindet auch meine Partnerin den Sex, als weniger schön.
Ich habe schon angedeutet, bisher den meisten Sex eher ohne Kondom gehabt zu haben. Sprich mir fehlt gegebenenfalls auch einfach die Erfahrung. Deshalb meine Frage an euch anderen. Ruhig Männer, als auch Frauen: empfindet ihr Sex mit Kondom als anders? Habt ihr lieber Sex mit oder ohne? Und gibt es da vielleicht allgemeine Tipps? Z.B. dass bestimmte Kondome deutlich besser sind, als Gewöhnliche?
Viele Grüße
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