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Benutzer217726 (48)
Ist noch neu hier
- #1
Hallo, ich bin neu in diesem Forum und habe eine Frage.
Ich bin seit einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und wir sind sehr schnell zusammengezogen.
Ich habe seit meinem siebten Lebensjahr das Tourette-Syndrom und komme grundsätzlich gut damit klar. Auch für meine Freundin ist das kein Problem. Allerdings habe ich als Begleiterkrankung immer wieder mit depressiven Phasen zu tun. Jetzt ist dazugekommen, dass auch meine Freundin aufgrund von psychischen Problemen "neben der Spur" ist. Es ist zur Zeit schwierig aufeinander zuzugehen und sich umeinander zu kümmern, weil jeder zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist. Ich bin ein Mensch, der alles besprechen muss und das oftmals in einem übertriebenen Maße. Sie hingegen macht viel mit sich selbst aus, ist öfter total in sich gekehrt. Das sorgt bei mir für ein Kopfkino: Liegt es an mir? Bin ich der Grund für ihre Probleme? Sie sagt zwar, dass nicht ich der Grund für Ihre Probleme bin.
Jetzt ist es passiert, dass wir uns vorübergehend räumlich getrennt haben und ich in einer WG-Wohnung in der Nähe wohne. Sofort geht das Kopfkino wieder los: Ist diese Beziehung zu retten oder ist alles gar nicht so schlimm wie es aussieht? Leider kann ich nicht in ihren Kopf schauen. Da sie im Moment den Kontakt auf Sparflamme hält, kann ich sie auch nicht fragen, zumal ich sie auch nicht noch zusätzlich unter Druck setzen will.
Was weiterhin auch ein immens wichtiges Thema für mich ist: Ich bin seit einem Jahr mit ihr zusammen und hatte vorher nicht wirklich lange Beziehungen. Ich bin sexuell ein richtiggehender Spätstarter. Ich habe das Austoben in meiner Jugend verpasst und habe jetzt ein gesteigertes Interesse an Sex, sie hat drei Kinder und sexuell schon einiges erlebt. Sie hat auch nicht ein so starkes Interesse an Sex wie ich, besonders in ihrer momentanen Verfassung.
Ich verspüre durch den Sexmangel einen starken Druck, sowohl "in der Hose", als auch psychisch. Dieser wird vermutlich durch meine Depressionen noch verstärkt.
Was den Sex angeht, wenn er denn stattfindet, sind wir auch verschieden. Ich habe viele Fantasien und möchte viel ausprobieren und experimentieren. Das geht ihr offensichtlich anders. Ich stehe zum Beispiel total auf Oralverkehr, sie findet es auch gut aber nur als passiver Part. Sie würde es mir mit dem Mund nicht machen. Ich würde sie niemals dazu drängen, aber der Wunsch danach ist in mir riesengroß.
Das Thema Offene Beziehung ist auch schon auf dem Tisch gelandet. Wir sind eigentlich beide offen dafür und ich würde mir gern bei jemandem das holen, was sie mir nicht geben kann oder mag. Leider stehe ich mir selbst im Weg. Ich hätte kein Problem damit, wenn sie sich mit einem anderen Mann trifft. Ich käme mir allerdings, wie ein Fremdgeher vor, wenn ich etwas mit einer anderen Frau starten würde, mit einer Angst, was das letztendlich mit unserer Beziehung machen würde. Ich liebe diese Frau abgöttisch und würde am liebsten den heißesten Sex mit allem Drum und Dran mit ihr haben. Aber sie ist da etwas anders gestrickt als ich.
Leider kann ich mit meinen Problemen zur Zeit nicht zu ihr ohne sie weiter zu belasten.
Was soll ich tun? Ich freue mich über ernstgemeinte Ratschläge von Eurer Seite.
Ich bin seit einem Jahr mit meiner Partnerin zusammen und wir sind sehr schnell zusammengezogen.
Ich habe seit meinem siebten Lebensjahr das Tourette-Syndrom und komme grundsätzlich gut damit klar. Auch für meine Freundin ist das kein Problem. Allerdings habe ich als Begleiterkrankung immer wieder mit depressiven Phasen zu tun. Jetzt ist dazugekommen, dass auch meine Freundin aufgrund von psychischen Problemen "neben der Spur" ist. Es ist zur Zeit schwierig aufeinander zuzugehen und sich umeinander zu kümmern, weil jeder zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist. Ich bin ein Mensch, der alles besprechen muss und das oftmals in einem übertriebenen Maße. Sie hingegen macht viel mit sich selbst aus, ist öfter total in sich gekehrt. Das sorgt bei mir für ein Kopfkino: Liegt es an mir? Bin ich der Grund für ihre Probleme? Sie sagt zwar, dass nicht ich der Grund für Ihre Probleme bin.
Jetzt ist es passiert, dass wir uns vorübergehend räumlich getrennt haben und ich in einer WG-Wohnung in der Nähe wohne. Sofort geht das Kopfkino wieder los: Ist diese Beziehung zu retten oder ist alles gar nicht so schlimm wie es aussieht? Leider kann ich nicht in ihren Kopf schauen. Da sie im Moment den Kontakt auf Sparflamme hält, kann ich sie auch nicht fragen, zumal ich sie auch nicht noch zusätzlich unter Druck setzen will.
Was weiterhin auch ein immens wichtiges Thema für mich ist: Ich bin seit einem Jahr mit ihr zusammen und hatte vorher nicht wirklich lange Beziehungen. Ich bin sexuell ein richtiggehender Spätstarter. Ich habe das Austoben in meiner Jugend verpasst und habe jetzt ein gesteigertes Interesse an Sex, sie hat drei Kinder und sexuell schon einiges erlebt. Sie hat auch nicht ein so starkes Interesse an Sex wie ich, besonders in ihrer momentanen Verfassung.
Ich verspüre durch den Sexmangel einen starken Druck, sowohl "in der Hose", als auch psychisch. Dieser wird vermutlich durch meine Depressionen noch verstärkt.
Was den Sex angeht, wenn er denn stattfindet, sind wir auch verschieden. Ich habe viele Fantasien und möchte viel ausprobieren und experimentieren. Das geht ihr offensichtlich anders. Ich stehe zum Beispiel total auf Oralverkehr, sie findet es auch gut aber nur als passiver Part. Sie würde es mir mit dem Mund nicht machen. Ich würde sie niemals dazu drängen, aber der Wunsch danach ist in mir riesengroß.
Das Thema Offene Beziehung ist auch schon auf dem Tisch gelandet. Wir sind eigentlich beide offen dafür und ich würde mir gern bei jemandem das holen, was sie mir nicht geben kann oder mag. Leider stehe ich mir selbst im Weg. Ich hätte kein Problem damit, wenn sie sich mit einem anderen Mann trifft. Ich käme mir allerdings, wie ein Fremdgeher vor, wenn ich etwas mit einer anderen Frau starten würde, mit einer Angst, was das letztendlich mit unserer Beziehung machen würde. Ich liebe diese Frau abgöttisch und würde am liebsten den heißesten Sex mit allem Drum und Dran mit ihr haben. Aber sie ist da etwas anders gestrickt als ich.
Leider kann ich mit meinen Problemen zur Zeit nicht zu ihr ohne sie weiter zu belasten.
Was soll ich tun? Ich freue mich über ernstgemeinte Ratschläge von Eurer Seite.