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Benutzer176926 (41)
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- #1
Ich hatte 1 Jahr lang eine lockere, unverbindliche und unkomplizierte Affäre mit einem Mann. In der Zeit hat sich keiner erklärt, man traf sich 1 x die Woche für Sex und es war grandios.
Ich bin selbst sehr offen und trotzdem haben wir uns so ran getastet. Ich hatte echt das Gefühl mit ihm einfach alles ausprobieren und machen und bereden zu können. Am Ende der Affäre schlug er sgar vor gemeinsam eine Sexparty zu besuchen. Ich hab ihm damals schon gesagt, dass ich das mega spannend finde und schon lang davon geträumt hatte auch mal mit anderen/mehreren Männern Sex zu haben. Auf die Party konnten wir aus ganz anderen Gründen aber dann nicht.
Und kurz darauf waren wir ein Paar
Wir gestanden uns unsere Gefühle und seit nun 7 Monaten sind wir super glücklich miteinander. Aber der Sex...ich weiß, ihr werder nun denken, dass das doch normal ist, dass es nicht mehr aufregend und verrucht ist, dass der Alltag kommt und so weiter.
Aber unser Sex ist als hätte ich diesen mit einem anderen Mann.
Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich eintöniger Standardsex.
Vorweg: ich jammere auf hohem Niveau, denn ich komme praktisch immer! Der Sex ist qualitativ also keinesfalls schlecht, sondern sehr gut. Ich stehe immer noch extrem auf ihn. Wir haben fast täglich Sex.
Aber wir tun nichts mehr. Ich sprach irgendwann an, weshalb er mich überhaupt nicht mehr von hinten nimmt (für mich völliger Standard!). Oralverkehr gab es aktiv und passiv seit 7 Monaten nicht (ebenfalls für mich Standard). Er schiebt mich weg, wenn ich ihm einen blasen will. Wir vögeln nur in Missionar, außer ich darf mich mal drauf setzen.
Dabei will ich so viel mehr. Ich will Analsex mit ihm haben, ich will mich auf sein Gesicht setzen, ich will alles probieren und ich bin so jung. Er war so offen und inzwischen ignoriert er meine Nachfragen. Ich hab letzte Woche mal wieder gesagt, ich möchte bald unbedingt (wieder) mehr ausprobieren.
Seine Rückfrage dazu war wie als würde ich mit jmd anderem reden als noch vor einem Jahr. "Ich stehe nicht so auf ausprobieren."
Er weiß ich liebe doggy, ich liebe oral, ich blase so gerne und krieg ich alles nicht seit 7 Monaten. Und selbst das empfinde ich als absolute Normalität und nix Aufregendes.
Es ist jetzt schon so schlimm, dass ich mich nicht mehr traue etwas anzusprechen weil ich denke er watscht mich wieder ab.
Ich weiß echt nicht weiter.
Unsere Beziehung ist echt schön, ich liebe ihn und die Lust ist auch da. Aber vor einem Jahr hätte ich noch bedenkenlos gesagt "fick mich in den A****"
Heute habe ich Angst davor. Er würde mich angucken wie von einem anderen Stern
und ich würde mir dumm vorkommen und wäre frustriert. Er ist so spießig geworden.
Das mit den sexpartys und so, dss verstehe ich ja auch, dass er das innerhalb einer Beziehung nicht mehr mag. Ich erwarte inzwischen aber kaum noch was, das wäre ja auch viel verlangt.
Ich würde so gern Toys kaufen etcpp - und immer die Angst im Nacken er ist überfordert oder stellt mich als Freak dar. Was würdet ihr tun? Stoisch eure Wünsche runter rattern? Ich bin nicht extrem selbstbewusst, etwas Überwindung kostet mich das schon. Liebe Grüße
Ich bin selbst sehr offen und trotzdem haben wir uns so ran getastet. Ich hatte echt das Gefühl mit ihm einfach alles ausprobieren und machen und bereden zu können. Am Ende der Affäre schlug er sgar vor gemeinsam eine Sexparty zu besuchen. Ich hab ihm damals schon gesagt, dass ich das mega spannend finde und schon lang davon geträumt hatte auch mal mit anderen/mehreren Männern Sex zu haben. Auf die Party konnten wir aus ganz anderen Gründen aber dann nicht.
Und kurz darauf waren wir ein Paar
Aber unser Sex ist als hätte ich diesen mit einem anderen Mann.
Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich eintöniger Standardsex.
Vorweg: ich jammere auf hohem Niveau, denn ich komme praktisch immer! Der Sex ist qualitativ also keinesfalls schlecht, sondern sehr gut. Ich stehe immer noch extrem auf ihn. Wir haben fast täglich Sex.
Aber wir tun nichts mehr. Ich sprach irgendwann an, weshalb er mich überhaupt nicht mehr von hinten nimmt (für mich völliger Standard!). Oralverkehr gab es aktiv und passiv seit 7 Monaten nicht (ebenfalls für mich Standard). Er schiebt mich weg, wenn ich ihm einen blasen will. Wir vögeln nur in Missionar, außer ich darf mich mal drauf setzen.
Dabei will ich so viel mehr. Ich will Analsex mit ihm haben, ich will mich auf sein Gesicht setzen, ich will alles probieren und ich bin so jung. Er war so offen und inzwischen ignoriert er meine Nachfragen. Ich hab letzte Woche mal wieder gesagt, ich möchte bald unbedingt (wieder) mehr ausprobieren.
Seine Rückfrage dazu war wie als würde ich mit jmd anderem reden als noch vor einem Jahr. "Ich stehe nicht so auf ausprobieren."
Er weiß ich liebe doggy, ich liebe oral, ich blase so gerne und krieg ich alles nicht seit 7 Monaten. Und selbst das empfinde ich als absolute Normalität und nix Aufregendes.
Es ist jetzt schon so schlimm, dass ich mich nicht mehr traue etwas anzusprechen weil ich denke er watscht mich wieder ab.
Ich weiß echt nicht weiter.
Unsere Beziehung ist echt schön, ich liebe ihn und die Lust ist auch da. Aber vor einem Jahr hätte ich noch bedenkenlos gesagt "fick mich in den A****"
Heute habe ich Angst davor. Er würde mich angucken wie von einem anderen Stern
Das mit den sexpartys und so, dss verstehe ich ja auch, dass er das innerhalb einer Beziehung nicht mehr mag. Ich erwarte inzwischen aber kaum noch was, das wäre ja auch viel verlangt.
Ich würde so gern Toys kaufen etcpp - und immer die Angst im Nacken er ist überfordert oder stellt mich als Freak dar. Was würdet ihr tun? Stoisch eure Wünsche runter rattern? Ich bin nicht extrem selbstbewusst, etwas Überwindung kostet mich das schon. Liebe Grüße