
Benutzer75456 (38)
Verbringt hier viel Zeit
- #1
Bin seit ca. 4-5 Jahren in einer Beziehung. Wir kommen gut miteinander zurecht und führen ansonsten auch eine recht ökonomische Beziehung. Sprich die finanzielle Lage ist sehr gut und auch Vorstellungen vom Leben sind +- die gleichen. Zuhause kommen wir gut miteinander zurecht. Wenn man mich fragt ob ich verliebt bin, logischer weise würde ich Ja sagen, weil es schließlich erwartet wird. Weiß aber nicht wie das nach 4 Jahren immer so ist, oder ob es mit jemand anderen anders wäre. Selbst frage ich mich immer wieder, wie machen es Paare die wesentlich länger zusammen sind, sprich 10, 20, 30 Jahre. Wann ist der Punkt gekommen wo es nicht mehr geht oder bleibt man einfach zusammen, solange keine schwerwiegenden Dinge passieren? Natürlich kommt die Frage dann immer verstärkt auf, wenn ich jemanden kennenlerne und denk „Ah, mit ihr möchte ich mal mehr Zeit verbringen und alles Mögliche anstellen“ Beim ersten Mal wäre ich diesem Gefühl fast vollkommen auf den Leim gegangen. Inzwischen beschäftigt mich das immer eine Zeit lang und ich hoffe jedes Mal dass dieses „Kribbeln?“ schnellstens wieder vorbei geht, damit ich zurück in den Alltag find und voll da bin.
Das Andere ist womit ich auch mehr und mehr zu kämpfen habe. Meine Freundin hat sich mit meinem besten Kumpel zerstritten, ich kenn ihn mein ganzes Leben schon. Seit dem Streit seh‘ ich ihn kaum mehr, wir können nichts mehr gemeinsam machen, da ich mich laufend zwischen ihm und meiner Freundin entscheiden muss. Wenn ich nur mit ihm etwas unternehmen, will bekomm ich jedoch immer zu hören „natürlich ist das ok, du kannst machen was du willst,…“, aber ich hab das Gefühl ich sollte lieber zuhause bleiben und es kommen häufig abwertende Kommentare über meinen Kumpel und seine Freundin. Geht ca. seit einem Jahr so. Nun bisher hab ich das einfach so hingenommen. Es geht mir mehr und mehr auf den Zeiger. Hab das auch schon mal angesprochen und natürlich sagt sie es ist ihr wirklich egal, aber die laufenden Kommentare und der allgemeine Gemütszustand ist unverändert. Und dann kommt des Öfteren das Argument, ich würd nicht hinter ihr stehen, sondern zu meinem Kumpel helfen. Wir streiten auch nicht darüber, weil ich weiß es bringt eh nix, für was. Was die Sache nicht einfacher macht.
Die zwei Dinge bringen mich im Moment zum nachdenken. Grund ist wiedermal Ersteres, wobei ich hoffe das geht vorbei. Trotzdem summiert es sich mit dem Anderen.
Hat jemand Erfahrung zu Punkt eins? Normal, gestört
– was habt ihr gemacht dagegen?
Das Andere ist womit ich auch mehr und mehr zu kämpfen habe. Meine Freundin hat sich mit meinem besten Kumpel zerstritten, ich kenn ihn mein ganzes Leben schon. Seit dem Streit seh‘ ich ihn kaum mehr, wir können nichts mehr gemeinsam machen, da ich mich laufend zwischen ihm und meiner Freundin entscheiden muss. Wenn ich nur mit ihm etwas unternehmen, will bekomm ich jedoch immer zu hören „natürlich ist das ok, du kannst machen was du willst,…“, aber ich hab das Gefühl ich sollte lieber zuhause bleiben und es kommen häufig abwertende Kommentare über meinen Kumpel und seine Freundin. Geht ca. seit einem Jahr so. Nun bisher hab ich das einfach so hingenommen. Es geht mir mehr und mehr auf den Zeiger. Hab das auch schon mal angesprochen und natürlich sagt sie es ist ihr wirklich egal, aber die laufenden Kommentare und der allgemeine Gemütszustand ist unverändert. Und dann kommt des Öfteren das Argument, ich würd nicht hinter ihr stehen, sondern zu meinem Kumpel helfen. Wir streiten auch nicht darüber, weil ich weiß es bringt eh nix, für was. Was die Sache nicht einfacher macht.
Die zwei Dinge bringen mich im Moment zum nachdenken. Grund ist wiedermal Ersteres, wobei ich hoffe das geht vorbei. Trotzdem summiert es sich mit dem Anderen.
Hat jemand Erfahrung zu Punkt eins? Normal, gestört