
Benutzer174994 (33)
Sorgt für Gesprächsstoff
- #1
Ich bin seid mehreren Jahren in einer Beziehung (inzwischen haben wir eine kleine Tochter) aber der Sex läuft nicht gut (war von anfang an so).
Wir sind beide nicht glücklich, unsere Vorlieben sind komplett verschieden.
Ich bin die typische Schmusekatze, ich mag es zärtlich und bequem, nähe ist mir wichtiger als der reine sex selbst.
Ich habe Spaß darann wenn wir uns gegenseitig verwöhnen, mag aber nichts zu ausgefallenes (wie z.b. Stellungen bei denen ich komplett überdenht werde).
Mein Partner ist das genaue gegenteil. Er ist der Meinung das man nie genug Sex haben kann (egal wie oft man welchen hat), das es Abwechslungsreich sein muss (was unbequeme bis schwierig praktikable stellungen zwingend notwenidig macht).
Und es muss viel Tempto haben, der Stellungswechsel so kurz wie möglich sein, damit er nicht aus dem Rausch kommt. Da werde ich schon mal plötzlich mit ein paar Griffen über das Bett in eine neue Stellung gezerrt und weiter gemacht bevor ich wirklich zeit hatte mich gut zu positionieren.
Er mag Analsex sehr gerne (was schwierig ist weil ich schon seid meiner Jugend immer wieder Analrisse bekomme), obwohl bei ihm natürlich die etwas in die nähe seines Hinterns kommen dürfte. Früher wäre das für mich sogar prinzipiell ausgeschlossen gewesen. Heute würde ich das schon hin und wieder mit machen, wenn er wirklich nur ganz, ganz vorsichtig bleiben würde.
Er mag es mich zu fingern (und fisten), was ich nicht gerne mag, aber zulasse. Leider muss ich immer wieder abbrechen weil er zu heftig wird. Das geht jedes mal von vorne los aber für ihn scheint es nicht akzeptabel das ich so nicht wirklich erregbar bin- er glaubt wenn er etwas gefunden hat das ok für mich ist dann muss es mir gefallen wenn er mehr druck einsetzt und schneller macht.
Damit macht er aber regelmäßig alles Kaputt.
Er versucht es auch immer wieder mit einem Dildo, was überhaupt nicht funktioniert, ich habe ihm jetzt den Vorschlag gemacht es erst mal mit einem Anfängermodell zu versuchen, weiß aber nicht was ich tuen soll wenn mir das auch nicht gefällt.
Generell scheint er dasd Penetrieren (egal ob mit Penis, Fingern oder Spielzeug) sehr Erregend und wichtig zu finden- gerade aber der reinen penetration kann ich oft nicht wirklich viel abgewinnen.
Einen Orgasmus habe ich bisher nur durch Stimulation des Kitzlers bekommen (was nicht schlimm ist, nur knapp die Hälfte aller Frauen kann durch reine Penetration zum Orgasmus kommen), was für ihn aber nicht ajzeptabel zu sein scheint.
Ich verstehe nicht warum er so einen Spass daran hat in mir rum zu bohren (so fühlt es sich mit den Fingern tatsächlich oft an), im gegenzug findet er wohl den zärtlichen Sex den ich gerne hätte total langweilig.
--> Giebt es Tipps, Ideen für Kompromisse oder Lösungen, eigene Erfahrungen die ihr mit mir Teilen könnt?
Wir sind beide nicht glücklich, unsere Vorlieben sind komplett verschieden.
Ich bin die typische Schmusekatze, ich mag es zärtlich und bequem, nähe ist mir wichtiger als der reine sex selbst.
Ich habe Spaß darann wenn wir uns gegenseitig verwöhnen, mag aber nichts zu ausgefallenes (wie z.b. Stellungen bei denen ich komplett überdenht werde).
Mein Partner ist das genaue gegenteil. Er ist der Meinung das man nie genug Sex haben kann (egal wie oft man welchen hat), das es Abwechslungsreich sein muss (was unbequeme bis schwierig praktikable stellungen zwingend notwenidig macht).
Und es muss viel Tempto haben, der Stellungswechsel so kurz wie möglich sein, damit er nicht aus dem Rausch kommt. Da werde ich schon mal plötzlich mit ein paar Griffen über das Bett in eine neue Stellung gezerrt und weiter gemacht bevor ich wirklich zeit hatte mich gut zu positionieren.
Er mag Analsex sehr gerne (was schwierig ist weil ich schon seid meiner Jugend immer wieder Analrisse bekomme), obwohl bei ihm natürlich die etwas in die nähe seines Hinterns kommen dürfte. Früher wäre das für mich sogar prinzipiell ausgeschlossen gewesen. Heute würde ich das schon hin und wieder mit machen, wenn er wirklich nur ganz, ganz vorsichtig bleiben würde.
Er mag es mich zu fingern (und fisten), was ich nicht gerne mag, aber zulasse. Leider muss ich immer wieder abbrechen weil er zu heftig wird. Das geht jedes mal von vorne los aber für ihn scheint es nicht akzeptabel das ich so nicht wirklich erregbar bin- er glaubt wenn er etwas gefunden hat das ok für mich ist dann muss es mir gefallen wenn er mehr druck einsetzt und schneller macht.
Damit macht er aber regelmäßig alles Kaputt.
Er versucht es auch immer wieder mit einem Dildo, was überhaupt nicht funktioniert, ich habe ihm jetzt den Vorschlag gemacht es erst mal mit einem Anfängermodell zu versuchen, weiß aber nicht was ich tuen soll wenn mir das auch nicht gefällt.
Generell scheint er dasd Penetrieren (egal ob mit Penis, Fingern oder Spielzeug) sehr Erregend und wichtig zu finden- gerade aber der reinen penetration kann ich oft nicht wirklich viel abgewinnen.
Einen Orgasmus habe ich bisher nur durch Stimulation des Kitzlers bekommen (was nicht schlimm ist, nur knapp die Hälfte aller Frauen kann durch reine Penetration zum Orgasmus kommen), was für ihn aber nicht ajzeptabel zu sein scheint.
Ich verstehe nicht warum er so einen Spass daran hat in mir rum zu bohren (so fühlt es sich mit den Fingern tatsächlich oft an), im gegenzug findet er wohl den zärtlichen Sex den ich gerne hätte total langweilig.
--> Giebt es Tipps, Ideen für Kompromisse oder Lösungen, eigene Erfahrungen die ihr mit mir Teilen könnt?