
Benutzer65998
Sehr bekannt hier
- #1
Hallo,
meine Frage steht ja schon im Betreff, deshalb hierder Hintergrund:
Ich hatte bislang erst eine Beziehung. Wir sind damals nach einem Monat flirten zusammen gekommen, aber er musste sehr um mich kämpfen, denn ich wollte eigentlich nicht ihn sondern einen anderen zu der Zeit. Der Beziehungswunsch ging damals ganz klar von ihm aus.
Seitdem sind einige Jahre vergangen, seit letztem Jahr bin ich wieder solo. Und habe mich seitdem ausgetobt. Hatte einige Affären und ONS. Das ist ja nicht schwer zu bekommen und zu signalisieren beim flirten. Nun ist es so: Ich bin jetzt wieder dazu bereit mich zu binden. Und ich habe jemanden getroffen, den ich gerne mit diesem Hintergedanken weiter kennen lernen möchte. Ich will einfach wieder über dieses verpflichtungsfreie und mehr oder weniger beliebige Rummachen hinauskommen, ich will mich wieder verlieben und jemanden haben, der mich liebt.
Nun das Problem: Ich weiß, wie man jemanden kurzfristig bekommt. Ich hab aber keine Ahnung, wie ich langfristig interessant genug bleibe, um eine Beziehung aufzubauen. Ich weiß, dass dazu gehört, alles etwas langsamer angehen zu lassen. Aber ich glaube, mir fällt es sehr schwer das so hinzubekommen, dass ich ihm das Gefühl gebe, mich erobern zu müssen. Ich erobere nämlich selbst sehr gerne und mag Herausforderungen. Ich habe Angst, bei ihm etwas falsch zu machen und zu schnell alles zu überstürzen.
Es ist so: Ich wirke sehr selbstbewusst und manchmal bestimmt auch arrogant, weil ich Menschen irgendwie anziehe, ich habe einen großen Bekanntenkreis und stehe auf Partys schnell im Mittelpunkt. Manche Leute denken daher automatisch, ich wäre sehr oberflächlich, weil ich gar nicht die Zeit habe, jeden so kennen zu lernen, wie er es verdient und ich könnte gar keine richtigen (freundschaftlichen) Beziehungen eingehen. Ich habe Angst, dass er das denken könnte, denn das ist nicht so. Mein Dilemma ist einfach gerade: Ich glaube er denkt, dass er nicht an mich herankommt, weil er sieht, wie viele sich um mich bemühen. Gleichzeitig weckt das aber vielleicht auch gerade sein Interesse an mir, denn er ist definitiv niemand der zwanghaft eine Beziehung sucht.
Also, in wie weit soll ich ihm entgegenkommen, so dass er sich immernoch bemühen muss, ich ihm aber auch signalisiere, dass ich an ihm interessiert bin? Wie schafft man diese Verbindung zwischen Vertrautheit und Distanz? Wie habt ihr jemanden "rumgekriegt" und zwar für eine Beziehung, nicht für eine einmalige Sache?
meine Frage steht ja schon im Betreff, deshalb hierder Hintergrund:
Ich hatte bislang erst eine Beziehung. Wir sind damals nach einem Monat flirten zusammen gekommen, aber er musste sehr um mich kämpfen, denn ich wollte eigentlich nicht ihn sondern einen anderen zu der Zeit. Der Beziehungswunsch ging damals ganz klar von ihm aus.
Seitdem sind einige Jahre vergangen, seit letztem Jahr bin ich wieder solo. Und habe mich seitdem ausgetobt. Hatte einige Affären und ONS. Das ist ja nicht schwer zu bekommen und zu signalisieren beim flirten. Nun ist es so: Ich bin jetzt wieder dazu bereit mich zu binden. Und ich habe jemanden getroffen, den ich gerne mit diesem Hintergedanken weiter kennen lernen möchte. Ich will einfach wieder über dieses verpflichtungsfreie und mehr oder weniger beliebige Rummachen hinauskommen, ich will mich wieder verlieben und jemanden haben, der mich liebt.
Nun das Problem: Ich weiß, wie man jemanden kurzfristig bekommt. Ich hab aber keine Ahnung, wie ich langfristig interessant genug bleibe, um eine Beziehung aufzubauen. Ich weiß, dass dazu gehört, alles etwas langsamer angehen zu lassen. Aber ich glaube, mir fällt es sehr schwer das so hinzubekommen, dass ich ihm das Gefühl gebe, mich erobern zu müssen. Ich erobere nämlich selbst sehr gerne und mag Herausforderungen. Ich habe Angst, bei ihm etwas falsch zu machen und zu schnell alles zu überstürzen.
Es ist so: Ich wirke sehr selbstbewusst und manchmal bestimmt auch arrogant, weil ich Menschen irgendwie anziehe, ich habe einen großen Bekanntenkreis und stehe auf Partys schnell im Mittelpunkt. Manche Leute denken daher automatisch, ich wäre sehr oberflächlich, weil ich gar nicht die Zeit habe, jeden so kennen zu lernen, wie er es verdient und ich könnte gar keine richtigen (freundschaftlichen) Beziehungen eingehen. Ich habe Angst, dass er das denken könnte, denn das ist nicht so. Mein Dilemma ist einfach gerade: Ich glaube er denkt, dass er nicht an mich herankommt, weil er sieht, wie viele sich um mich bemühen. Gleichzeitig weckt das aber vielleicht auch gerade sein Interesse an mir, denn er ist definitiv niemand der zwanghaft eine Beziehung sucht.
Also, in wie weit soll ich ihm entgegenkommen, so dass er sich immernoch bemühen muss, ich ihm aber auch signalisiere, dass ich an ihm interessiert bin? Wie schafft man diese Verbindung zwischen Vertrautheit und Distanz? Wie habt ihr jemanden "rumgekriegt" und zwar für eine Beziehung, nicht für eine einmalige Sache?