
Benutzer175515 (28)
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- #1
Guten Abend, ich habe ein Problem auf einer delikaten Ebene und bin mir nicht sicher ob und wie ich das anpacken soll.
Anfang September wurden auf meiner Arbeitsstelle Führungsposten angeboten und ich habe mir eine davon gesichert, wurde offiziell dort eingetragen und sprach mich mit meinem Kollegen dahingehend ab, dass ich alles was er macht begleite und in dem Fall das er mal ausfällt, für ihn einspringe.
Im Grunde nichts anderes als ein Stellverteter.
Nun ist es so, dass in dieser Hierarchie neben diesen "beiden", insgesamt 3 Personen, einschießlich der beiden Führungskräfte für jeweils 8 Mitarbeiter Zuständig sind.
Somit auf Führungsebene 2, auf der nächst unteren Mitarbeiterführung 3, die beiden Führungskräfte eingeschlossen.
Es wurde offen gefragt wer will und es meldeten sich "nur" Männer.
Da fing nun das eigentliche Problem an: Nach zwei Wochen fing dann eine Kollegin an, bei unseren Vorgesetzten anzufragen warum es denn nur männliche Führungskräfte gäbe. Somit kam es dann bei der nächsten Sitzung zu der Situation, dass mein Vorgesetzter mich vor allen Mitarbeitern fragte, ob ich ein Problem damit hätte den Posten in der Mitarbeiterführung an die Kollegin abzutreten.
Das verneinte ich, also war ich von der Stelle runter. Schön und gut.
Nun kommt es zu dem Ding was mich wahnsinnig macht.
Die Kollegin ist milde gesagt eine Furie, lässt Stress den sie hat an den Mitarbeitern aus und nutzt jede Gelegenheit um zu demonstrieren, dass sie einen höheren Tisch hat als die anderen.
Aber damit nicht genug, seit etwa zwei Wochen sägt sie an meinem Stuhl auf der Führungsebene, auch wenns nur der stellvertretende Posten ist. Ich kann auf der Position fachliche und praktische Vorkenntnisse, sogar Zertifikate vorweisen, bin aber einfach niemand, der sich in Schlammschlachten stürzt. Ich mag klare Verhältnisse und offene Kommunikation.
Deshalb geht es mir richtig gegen den Strich, dass sie unter der Hand Kontakt zu unserem Vorgesetzten sucht und sich alles an den Nagel reißt, was eigentlich mein Job wäre. Heute hat sie sogar auf Nachfrage wer denn der Stellkvertretende wäre prompt "ich" gesagt.
Ich habe schon überlegt mit ihr das Gespräch zu suchen, sehe da an sich kein Problem, ich weiß aber eben wie sie auf Stress reagiert und es ist sicher wie das Amen in der Kirche, dass sie auf die Sexismus Schiene gehen wird.
Hätte sie:
- das in irgendeiner Art mit mir abgestimmt, oder mich in ihre "Bewerbung" einbezogen
- gezeigt, dass die mit dem Druck klar kommt
- die Mitarbeiter auf Augenhöhe behandelt
- irgendwas fachliches vorzuweisen, dass sie dafür qualifiziert
- zumindest im nachhinein irgendein Gespräch mit mir gesucht
hätte ich damit sogar fast kein Problem.
Ich finde es nur furchtbar unschön wenn man dann wenn man gebraucht wird die Klappe hält und dann hintenrum anfängt zu mauscheln...
Hätte auch nicht gedacht, dass es mich so sehr wurmt, aber es belastet mich wirklich.
Kann man meine Gedanken nachvollziehen? Hat jemand einen Rat wie man das anpacken könnte?
Anfang September wurden auf meiner Arbeitsstelle Führungsposten angeboten und ich habe mir eine davon gesichert, wurde offiziell dort eingetragen und sprach mich mit meinem Kollegen dahingehend ab, dass ich alles was er macht begleite und in dem Fall das er mal ausfällt, für ihn einspringe.
Im Grunde nichts anderes als ein Stellverteter.
Nun ist es so, dass in dieser Hierarchie neben diesen "beiden", insgesamt 3 Personen, einschießlich der beiden Führungskräfte für jeweils 8 Mitarbeiter Zuständig sind.
Somit auf Führungsebene 2, auf der nächst unteren Mitarbeiterführung 3, die beiden Führungskräfte eingeschlossen.
Es wurde offen gefragt wer will und es meldeten sich "nur" Männer.
Da fing nun das eigentliche Problem an: Nach zwei Wochen fing dann eine Kollegin an, bei unseren Vorgesetzten anzufragen warum es denn nur männliche Führungskräfte gäbe. Somit kam es dann bei der nächsten Sitzung zu der Situation, dass mein Vorgesetzter mich vor allen Mitarbeitern fragte, ob ich ein Problem damit hätte den Posten in der Mitarbeiterführung an die Kollegin abzutreten.
Das verneinte ich, also war ich von der Stelle runter. Schön und gut.
Nun kommt es zu dem Ding was mich wahnsinnig macht.
Die Kollegin ist milde gesagt eine Furie, lässt Stress den sie hat an den Mitarbeitern aus und nutzt jede Gelegenheit um zu demonstrieren, dass sie einen höheren Tisch hat als die anderen.
Aber damit nicht genug, seit etwa zwei Wochen sägt sie an meinem Stuhl auf der Führungsebene, auch wenns nur der stellvertretende Posten ist. Ich kann auf der Position fachliche und praktische Vorkenntnisse, sogar Zertifikate vorweisen, bin aber einfach niemand, der sich in Schlammschlachten stürzt. Ich mag klare Verhältnisse und offene Kommunikation.
Deshalb geht es mir richtig gegen den Strich, dass sie unter der Hand Kontakt zu unserem Vorgesetzten sucht und sich alles an den Nagel reißt, was eigentlich mein Job wäre. Heute hat sie sogar auf Nachfrage wer denn der Stellkvertretende wäre prompt "ich" gesagt.
Ich habe schon überlegt mit ihr das Gespräch zu suchen, sehe da an sich kein Problem, ich weiß aber eben wie sie auf Stress reagiert und es ist sicher wie das Amen in der Kirche, dass sie auf die Sexismus Schiene gehen wird.
Hätte sie:
- das in irgendeiner Art mit mir abgestimmt, oder mich in ihre "Bewerbung" einbezogen
- gezeigt, dass die mit dem Druck klar kommt
- die Mitarbeiter auf Augenhöhe behandelt
- irgendwas fachliches vorzuweisen, dass sie dafür qualifiziert
- zumindest im nachhinein irgendein Gespräch mit mir gesucht
hätte ich damit sogar fast kein Problem.
Ich finde es nur furchtbar unschön wenn man dann wenn man gebraucht wird die Klappe hält und dann hintenrum anfängt zu mauscheln...
Hätte auch nicht gedacht, dass es mich so sehr wurmt, aber es belastet mich wirklich.
Kann man meine Gedanken nachvollziehen? Hat jemand einen Rat wie man das anpacken könnte?
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