
Benutzer68742 (42)
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- #1
Wie ich heute mal wieder festgestellt habe, sind so mit das schlimmste, was man sich vor einem (meist zufälligen) Treffen/über den Weg laufen mit seinem sogenannten "Schwarm" machen kann, zu viele Gedanken.
Da freut man sich tagelang, denjenigen endlich wieder zusehen und dann sieht man ihn und bringt kein Wort heraus. Furchtbar. :schuechte
Mit Leuten hingegen, die man einfach nur nett findet, kann man lustig plaudern, ohne sich was dabei zu denken.
Warum ist das nur so?
Eigentlich sollte man doch annehmen, dass durch das viele Sich-Gedanken-machen so viele theoretische Vorbereitungen getroffen sind, dass bei einem realen Treffen eigentlich nichts mehr schief kann. Und das man total blöd da steht, wenn man quasi unvorbereitet in eine bestimmte Situation gelangt.
Dabei ist es genau andersrum.
Ich würde gerne mal so in die Runde fragen, wieso das wohl so ist und, wo wir schon mal dabei sind, am besten auch gleich, was man dagegen tun kann. "Kopf ausschalten" sagt man ja dann immer so leicht, aber wie soll das gehen?
Mit Leuten hingegen, die man einfach nur nett findet, kann man lustig plaudern, ohne sich was dabei zu denken.
Warum ist das nur so?
Eigentlich sollte man doch annehmen, dass durch das viele Sich-Gedanken-machen so viele theoretische Vorbereitungen getroffen sind, dass bei einem realen Treffen eigentlich nichts mehr schief kann. Und das man total blöd da steht, wenn man quasi unvorbereitet in eine bestimmte Situation gelangt.
Dabei ist es genau andersrum.
Ich würde gerne mal so in die Runde fragen, wieso das wohl so ist und, wo wir schon mal dabei sind, am besten auch gleich, was man dagegen tun kann. "Kopf ausschalten" sagt man ja dann immer so leicht, aber wie soll das gehen?
